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Lexikon
Die Ablation
Ablation (lat. ablatio - Abtragung, Ablösung) ist ein medizinischer Begriff und steht für das Entfernen von Körpergewebe bzw. Körperteilen. Dies umfasst auch indirektes Entfernen durch Veröden bei Kathetereingriffen [1]. Der Begriff Amputation hat hier eine teilweise synonyme Bedeutung, wobei die Ablation in der Regel ein wesentlich eingeschränkteres Vorgehen bezeichnet (z. B. Lungenvenenablation). Jedoch können durchaus auch relativ großflächige Eingriffe als "Ablation" bezeichnet werden. Ein Beispiel hierfür bildet der medizinische Begriff für die Entfernung der Brustdrüsen: Mamma-Ablation.

Von Ablation wird auch in der Tumor-Therapie gesprochen, wenn Tumorgewebe beispielsweise durch Hitze zerstört wird. Ein Beispiel hierfür ist die Radiofrequenzablation, bei der mit einer Nadel versucht wird in dem entsprechenden Organ (beispielsweise der Leber) einen Tumor zu treffen und ihn dann durch Erhitzen der Nadelspitze zu zerstören.

Auch ein vom Körper selbst ausgehender krankhafter Ablösungsprozess wird mit dem Begriff beschrieben, wie zum Beispiel die Netzhautablösung (Ablatio oder Amotio retinae) oder die vorzeitige Lösung der Plazenta (Ablatio oder Abruptio placentae).

Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Ablation_(Medizin)"
Die Adhäsiolyse
Die Adhäsiolyse ist ein operatives Lösen von Verwachsungen, meistens mittels einer Bauchspiegelung (Laparoskopie), um die durch die Adhäsionen verursachten Beschwerden und Funktionsstörungen zu beseitigen. Meistens wird eine Adhäsiolyse bei Verwachsungen im Bauchraum angewendet.
Dermoid, Dermoidzyste
Bei der Dermoidzyste handelt es sich um einen Hohlraum, der von Oberhautgewebe ausgekleidet ist. Die Dermoidzyste tritt vorwiegend an den Eierstöcken auf.
Im Gegensatz zu den Zysten, die während des weiblichen Regelzyklus entstehen und sich zumeist von selbst zurückbilden, ist die Dermoidzyste eine embryonale Fehlentwicklung.
Es handelt sich um einen Keimzelltumor, genauer gesagt ein reifes Teratom, das aus vollkommen verschiedenen Gewebearten besteht. Daher kann es innerhalb der Dermoidzyste zur Ausbildung von Gewebestrukturen wie Muskulatur, Knorpel, kleinen Knochen, Haaren und auch völlig ausgebildeten Zähnen kommen.
Neben dem Vorkommen in den Eierstöcken/Eileitern kann sich eine Dermoidzyste auch im Kopfbereich (Nichtodontogene Zysten) und in den männlichen Hoden ausbilden. Letzteres ist aufgrund einer hohen Entartungswahrscheinlichkeit recht gefährlich.

Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Dermoidzyste"
Die Eierstockzyste (Ovarialzyste)
Die Ovarialzyste ist ein bei Menschen oder Säugetieren in oder an den Eierstöcken gebildeter sackartiger, mit Flüssigkeit unterschiedlicher Konsistenz gefüllter Hohlraum oder eine Geschwulst, die in aller Regel gutartig ist. Sie wächst von einigen Millimetern bis zu über 15 Zentimetern Durchmesser an.
Die meisten Ovarialzysten sind funktionelle Zysten. Funktionelle Zysten können infolge der normalen, hormonell bedingten, zyklischen Veränderungen am Eierstock entstehen. Sie treten aber auch wegen eines gestörten Hormonhaushalts oder als Nebenwirkung einer Hormontherapie auf. Funktionelle Zysten findet man fast ausschließlich bei der geschlechtsreifen Frau, häufig kurz nach der Pubertät, und in den Wechseljahren.

Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Eierstockzyste"
Die Endometriose
Endometriose ist eine häufige, gutartige, aber oft schmerzhafte chronische Erkrankung, bei der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) außerhalb des vorgesehenen Ortes (ektop), nämlich der Gebärmutterhöhle, vorkommt. Sie kann auch eine Ursache von unerfülltem Kinderwunsch bei Frauen sein. Da die Ursache für die Entstehung einer Endometriose unklar ist, besteht keine Möglichkeit einer ursächlichen Behandlung oder einer Vorbeugung. Die Behandlung der Erkrankung schließt die operative Entfernung der Herde, sowie eine hormonelle Hemmung des Zyklus ein, um die Wahrscheinlichkeit des Wiederauftretens der Endometriose zu verringern. Eine vollständige Entfernung einer Endometriose in der Gebärmutterwand (Adenomyosis uteri) kann nur durch eine Gebärmutterentfernung erreicht werden.

Die Endometriose ist eine häufige gynäkologische Erkrankung. Etwa 4–12 % aller Frauen erkranken in der Zeit zwischen der Pubertät und den Wechseljahren, in Deutschland jedes Jahr etwa 40.000. Durchschnittlich vergehen zwischen ersten Symptomen und der Stellung der Diagnose sechs Jahre. Die Patientinnen sind bei Diagnosestellung im Mittel 28 Jahre alt.[1] Die Krankheit kann angeblich auch bei Mädchen vor der Pubertät auftreten. Sie ist in dieser Altersgruppe zwar selten, sollte aber trotzdem in die Differenzialdiagnose einbezogen werden.[2] Wie die normale Gebärmutterschleimhaut verändert sich auch die ektope Gebärmutterschleimhaut während des Menstruationszyklus. Die Endometriose befällt meist den unteren Bauch- bzw. Beckenraum. Häufig sind dabei die Eierstöcke betroffen. Eine Ausbreitung auf die Scheidenwand und den Darm sind nicht selten. Sehr selten wurden Herde in der Lunge und im Gehirn beschrieben, ein Befall der Gebärmuttermuskulatur heißt Adenomyosis uteri.

Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Endometriose"
Das Endometrium
Endometrium (dt. Gebärmutterschleimhaut) ist eine dünne, rosafarbene Schleimhaut und bildet die Innenwand der Gebärmutter (griech. Metra). Das Endometrium ist der Ort der Einnistung der befruchteten Eizelle (Nidation). Die Gebärmutterschleimhaut besteht aus einem Epithel, aus Drüsen (Glandulae uterinae) und einem mit zahlreichen Blutgefäßen bestückten, stützenden Gewebe (Stroma) zwischen den Drüsen.

Bei Frauen im fruchtbaren Alter erfährt das Endometrium morphologische und funktionelle Veränderungen, die durch die Ausschüttung von Sexualhormonen gesteuert werden. So wird die Schleimhaut auf die Implantation vorbereitet. Vor der Pubertät oder nach der Menopause fehlt die zyklische hormonelle Beeinflussung und das Gewebe erfährt keine Veränderungen. Mit der Menarche bereitet sich die Gebärmutter bei jedem Zyklus auf die Aufnahme einer befruchteten Eizelle vor. Dies geschieht durch das Wachstum und die Spezialisierung (Differenzierung) des Endometriums während eines Menstruationszyklus. Bei Primaten setzt sich das Endometrium aus einer oberen (Funktionalis) und einer unteren Zellschicht (Basalis) zusammen.
Das Epithel der sogenannten „Funktionalis“ nimmt vor der Menstruation an Höhe zu, die Drüsen produzieren verstärkt Sekret, die Durchblutung steigt und es treten sogenannte „Pseudo- oder Prädeziduazellen“ auf. Bleibt eine Implantation aus, wird die Funktionalis des Endometriums bei Primaten abgesondert und ausgeschieden: Es kommt zu „Regelblutung“ (Menstruation). Maßgeblich für den Untergang der Zellschicht ist der Entzug von Progesteron, das im Falle einer Implantation anhaltend vom Gelbkörper gebildet wird, der seinerseits durch das Signalhormon HCG (humanes Choriongonadotropin) aus dem Embryo stimuliert wird. Daher wird die Funktionalis in Vorbereitung auf die Menstruation auch Dezidua (lat.: decidere „abfallen“), genauer Dezidua menstrualis genannt. Kommt es dagegen zu einer Einnistung der Eizelle und damit zu einer Schwangerschaft, entsteht eine Dezidua graviditatis, die den Embryo umgibt und die sogenannte „Eihöhle“ bildet.

Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Endometrium"
Die Extrauteringravidität
Von einer Extrauteringravidität (EUG) spricht man in der Medizin, wenn sich die Eizelle bei einer Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter (Uterus) im Gewebe einnistet. Bei ca. 1 bis 2 % aller Schwangerschaften liegt eine Extrauteringravidität vor.

Formen der extrauterinen Gravidität
  • Tubargravidität: Eileiterschwangerschaft
  • Ovarialgravidität: eine Schwangerschaft im Eierstock
  • Peritonealgravidität oder Abdominalgravidität: Bauchhöhlenschwangerschaft
  • Zervixgravidität: eine Schwangerschaft im Gebärmutterhals

Insgesamt kommen extrauterine Schwangerschaften mit einer Häufigkeit von 1:50 bis 1:100 vor, wobei die Eileiterschwangerschaft mit einem Anteil von 95 % die weitaus häufigste Form darstellt.

Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Extrauteringravidität"
Die Hysterektomie
Als Hysterektomie bezeichnet man die operative Entfernung der Gebärmutter. Der medizinische Fachausdruck kommt aus dem Griechischen (von griechisch ὐστέρα, hystera „Gebärmutter“ und εκτομή, ektomie „herausschneiden“). Synonym ist die Bezeichnung Uterusexstirpation, dieser Ausdruck kommt aus dem Lateinischen (von lat. uterus „Gebärmutter“ und exstirpare „ausreißen“, „beseitigen“). Werden zusätzlich die Eierstöcke entfernt, wird der Eingriff als Hysterektomie oder Uterusextirpation mit Adnexen, genauer mit ein- oder beidseitiger Adnexektomie bezeichnet. In der Veterinärmedizin werden reine Hysterektomien praktisch nie durchgeführt, weil sie zu schweren Komplikationen führen können. Hier spricht man von einer Ovariohysterektomie.

Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Hysterektomie"
Die Hysteroskopie
Hysteroskopie ist der medizinischer Fachausdruck für eine transvaginale Betrachtung (Spiegelung) der Gebärmutterinnenseite mittels eines Endoskops.

In der Gynäkologie wird die Hysteroskopie zur Diagnostik und als operative Hysteroskopie auch zur Therapie eingesetzt:
  • die Hysteroskopie unterstützt die Ursachensuche bei Blutungsstörungen und auffälligen Befunden bei der Ultraschalluntersuchung, wenn beispielsweise zwischen einem in der Gebärmutter liegendem Myom, einem Polypen, einem Endometriumkarzinom oder einem im Gebärmutterhalskanal gelegenem Zervixkarzinom unterschieden werden muss, dabei wird das Verfahren häufig zusätzlich zur Ausschabung eingesetzt.
  • Zu Operationen in der Gebärmutter werden etwas dickere Hysteroskope Resektoskope und eine andere, nichtleitende Spüllösung verwendet. Es lassen sich Myome und Polypen aus der Gebärmutterhöhle entfernen. Auch die Entfernung der Gebärmutterschleimhaut kann auf diese Weise zur Behandlung von langen und starken Regelblutungen versucht werden (Endometriumablatio). Zur Blutstillung wird hochfrequenter Strom eingesetzt. Bei der Hysteroskopie wird also nicht „blind“ eine Gewebeprobe entnommen, sondern unter Sichtkontrolle gearbeitet.
Intrauterin ( in utero)
Als in utero, auch intrauterin (lateinisch, in der Gebärmutter), bezeichnet man Vorgänge, die innerhalb des Uterus stattfinden. Der Begriff wird üblicherweise in der Biologie und Medizin in Bezug die Lokalisation des Embryos oder Fetus, oder als Beschreibung des Ortes von Maßnahmen an diesem noch vor der Geburt benutzt. Beispiele dafür wären Operationen oder Bluttransfusionen am Feten.

Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/In_utero"
Die Konisation
Bei einer Konisation handelt es sich um einen zumeist ambulant durchführbaren operativen Eingriff am Muttermund einer erwachsenen Frau. Dabei wird mit einem Skalpell, mittels Laser oder einer elektrischen Schlinge ein Gewebekegel (Konus, daher der Name Konisation) aus der Zervix (Gebärmutterhals) entnommen, der einen Teil der Portiooberfläche (Muttermundoberfläche) und des Zervikalkanales enthalten sollte. Bei Frauen in der Geschlechtsreife wird eine flache Konisation angeraten, bei Frauen in der Postmenopause eine spitze Konisation. Grund der Konisation ist gewöhnlich ein auffälliger Befund im Pap-Test, der sich unbehandelt zu Gebärmutterhalskrebs entwickeln könnte. Die histologische Beurteilung des gewonnenen Präparats erfolgt nach der CIN-Einteilung.

Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Konisation"
Minimal-invasive Chirurgie (MIC)
Minimal-invasive Chirurgie (MIC) bezeichnet als Oberbegriff operative Eingriffe mit kleinstem Trauma (mit kleinster Verletzung von Haut und Weichteilen).

Schon immer war es Ziel der operativen Behandlung, eine rasche Genesung mit geringen Beschwerden nach der Operation einzuleiten. Zu Beginn der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts etablierte sich die laparoskopische Chirurgie zunächst zur operativen Entfernung der Gallenblase, später auch zur Durchführung komplexerer Operationen im Bauchraum.

Zunächst wurden die Begriffe minimal-invasive Chirurgie und laparoskopische Chirurgie nahezu synonym verwendet. Nachdem ziemlich schnell die Vorteile einer Operationstechnik mit nur kleinen Schnitten in Haut und anderen Weichteilen bezüglich der Erholung des Patienten immer augenfälliger wurden, begann auch auf anderen Gebieten die Entwicklung sogenannter minimal-invasiver Operationsverfahren. Beispiele hierfür sind die thorakoskopischen Operationen, die endoskopische Spaltung des Retinaculum flexorum beim Karpaltunnelsyndrom, minimalinvasive Zugänge beim Hüftgelenksersatz (Endoprothese) (z. B. Yale Technik) oder knochenstabilisierenden Operationen. Auch bei Schilddrüsenoperationen bestehen Tendenzen zu minimal-invasiven Zugängen, die sich in der Breite jedoch noch nicht durchgesetzt haben. Einen weiteres Arbeitsfeld für die MIC besteht in der Schönheitschirurgie (z. B. Stirnlift), da hier der Vorteil der kleinen Narben zum Tragen kommt.

Kleinere Schnitte und kleinere Verletzungen der Weichteile beim Zugang führen meist zu geringeren Schmerzen nach der Operation und zumeist auch zu einer rascheren Erholung und Mobilisation. Dem gegenüber steht häufig (jedoch nicht immer) der Nachteil einer geringeren Übersichtlichkeit des Operationsfeldes, der zumeist asymptomatischen aber doch vorhandenen größeren Weichteilverletzungen, der verlängerten Operationszeit und der verzögerten Zugriffsmöglichkeit bei einer bedrohlichen Komplikation wie z. B. einer starken Blutung im Operationsfeld. Diese Ansicht kann jedoch kontrovers diskutiert werden. Ein erfahrener Laparoskopeur wird die Aussage treffen, dass er eine bessere Übersicht hat und für die Operation weniger Zeit benötigt als bei der entsprechenden offenen Operation.

Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Minimal-invasive_Chirurgie"
Das Myom
Ein Myom ist ein gutartiger Muskeltumor. Je nach dem Ursprung der Myomzellen werden die Myome noch unterschieden in:
  • Leiomyom, Myoma levicellulare (lat. levis glatt, cellula Zelle), dieses besteht aus glatten Muskelfasern und bildet scharf abgesetzte, oft gelappte Geschwülste. Im klinischen Sprachgebrauch wird dieser Tumor als Myom bezeichnet und ist der häufigste gutartige Gebärmuttertumor.
  • Fibromyome enthalten neben den Muskelfasern noch reichlich Bindegewebe.
  • Adenomyome enthalten neben Muskelzellen auch Drüsenzellen, die im Falle eines Gebärmuttermyoms embryonale Reste des Wolff´schen Ganges sein können
  • Rhabdomyom: Myoma striocellulare (gr. rhabdos Streif) besteht aus quergestreiften Muskelfasern der Herzmuskel- beziehungsweise Skelettmuskelzellen

Myome der Gebärmutter sind die häufigsten gutartigen Tumoren der Frau; so weisen ca. 25 % der Frauen nach dem 30. Lebensjahr Uterusmyome (engl. Fibroids) auf, ca. 25 % von ihnen haben Beschwerden. Myome können einzeln vorkommen (solitäre Myome), oft aber sind sie in größerer Zahl in der Gebärmutter (Uterus myomatosus) verteilt. Von ihrer Form her sind Myome meist rund. Die bösartige Form des Myoms wird als Myosarkom bezeichnet.

Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Myom"
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Die Ovarialzyste
Die Ovarialzyste ist ein bei Menschen oder Säugetieren in oder an den Eierstöcken gebildeter sackartiger, mit Flüssigkeit unterschiedlicher Konsistenz gefüllter Hohlraum oder eine Geschwulst, die in aller Regel gutartig ist. Sie wächst von einigen Millimetern bis zu über 15 Zentimetern Durchmesser an.
Die meisten Ovarialzysten sind funktionelle Zysten. Funktionelle Zysten können infolge der normalen, hormonell bedingten, zyklischen Veränderungen am Eierstock entstehen. Sie treten aber auch wegen eines gestörten Hormonhaushalts oder als Nebenwirkung einer Hormontherapie auf. Funktionelle Zysten findet man fast ausschließlich bei der geschlechtsreifen Frau, häufig kurz nach der Pubertät, und in den Wechseljahren.

Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Ovarialzyste"
Das Septum
Das Septum (lat. saeptum „Zaun“, Plural Septa oder Septen) bezeichnet eine Scheidewand.

Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Septum"
Die Synechie
Eine Synechie (Mehrzahl Synechien, von griechisch συνέχεια: synécheia: das Zusammenhängen) bezeichnet im medizinischen Sprachgebrauch eine Verklebung oder Verwachsung von normalerweise nicht direkt verbundenem Gewebe.

Infolge entzündlicher oder traumatischer Vorgänge kommt es zum Aneinanderhaften von Strukturen, die zuvor durch Körperflüssigkeiten oder Luft (Atemwege) abgegrenzt waren. Auch angeborene Verwachsungen können als Synechien bezeichnet werden.

In der Gebärmutter: Synechien der Gebärmutterwände, ausgehend von der Basalschicht ihrer Schleimhaut (vgl. Asherman-Syndrom)

Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Synechie"
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