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CORONA

In der aktuellen Corona-Krise sind wir weiterhin zu den gewohnten Sprechstundenzeiten für Sie im Einsatz!
Selbstverständlich halten wir uns an die aktuellen Empfehlungen des RKI. Daher bitte wir Sie, einen Mundschutz zu tragen und ohne Begleitperson die Praxis zu besuchen. Händedesinfektionsmittel ist für Sie bereitgestellt. Weitere Informationen finden Sie unten in den NEWS.
Bleiben Sie gesund!

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...in der Frauenarztpraxis und Praxisklinik GYNVELEN.

GYNVELEN ist eine frauenärztliche Gemeinschaftspraxis, in der mehrere Fachärzte beschäftigt sind. Neben der Sprechstundenpraxis ist diese Einrichtung auf die Durchführung ambulanter und kurzstationärer gynäkologischer Operationen spezialisiert. Den Schwerpunkt bilden Operationen, die per Laparoskopie (Bauchspiegelung) oder per Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung) durchgeführt werden können. Diese Operationsverfahren sind besonders schonend, reduzieren die operationsbedingten Beschwerden auf ein Minimum und machen größere Eingriffe oft unnötig.

Aus diesem Grund können die meisten Eingriffe im Rahmen einer ambulanten Behandlung durchgeführt werden. Die Patientinnen können somit noch am selben Tag wieder in ihre häusliche Umgebung zurückkehren. Sollte die geplante Operation aus medizinischen Gründen eine stationäre Versorgung erfordern, so ist diese, unabhängig von der Krankenkassenzugehörigkeit, durch die direkte räumliche Anbindung an die Privatklinik im gleichen Hause optimal gewährleistet.

GYNVELEN befindet sich im ehemaligen Ignatius-Hospital, das sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem modern ausgestatteten Gesundheitszentrum mit OP-Zentrum entwickelt hat. Hier haben sich 22 Fachärzte unterschiedlicher Fachrichtungen niedergelassen mit dem Ziel, eine optimale Patientenbetreuung auf medizinisch hohem Niveau zu gewährleisten. Des Weiteren befinden sich ein Reha-Zentrum und eine Apotheke im Haus.

GYNVELEN und die Partnerklinik GYNMÜNSTER sind Mitglieder im VELENER ARBEITSKREIS AMBULANTES OPERIEREN (VAAO). Im VAAO sind neun der größten gynäkologischen Tageskliniken Deutschlands verbunden, um durch enge wissenschaftliche und organisatorische Zusammenarbeit höchste Standards für endoskopische Operationen in der Gynäkologie zu entwickeln.

 
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Allgemeine Sprechstunde / Krebsvorsorge

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Allgemeine Sprechstunde/Krebsvorsorge

Die allgemeine Sprechstunde können Sie zur Beratung bei Fragestellungen, zu jeder Art von gynäkologischen Beschwerden und zur Krebsfrüherkennung und sonstigen Kontrolluntersuchungen in Anspruch nehmen. Unsere freundlichen Team-Mitarbeiterinnen geben Ihnen gerne einen Termin!

Sprechzeiten:

Montag07.30 bis 18.30 Uhr
Dienstag07.30 bis 18.30 Uhr
Mittwoch07.30 bis 16.00 Uhr
Donnerstag07.30 bis 18.30 Uhr
Freitag07.30 bis 14.00 Uhr

An allen Tagen nur nach telefonischer
Vereinbarung


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Mutterschaftsvorsorge / 3D-Sonographie

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Mutterschaftsvorsorge / 3D-Sonographie

Wenn Sie ein Baby erwarten, sind Sie in der gynäkologischen Praxis Velen in guten Händen! Wir stehen Ihnen in allen Fragen zur Schwangerschaft und Geburt zur Seite und gewährleisten Ihnen und Ihrem Kind eine optimale Betreuung. Dazu gehören u. a. Ultraschall-Untersuchungen und bei Bedarf auch Kontrollen mit dem Farbdoppler-Ultraschall und wenn Sie es wünschen auch Live-3D-Ultraschall-Untersuchungen.
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Hebammensprechstunde

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Hebammensprechstunde

Unsere Hebammensprechstunde bietet in der 24. und 34. SSW Hilfestellung bei Schwangerschafts­beschwerden und bei geburtsvorbereitenden Maßnahmen.



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Teenager-Sprechstunde

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Teenager-Sprechstunde

Für junge Patientinnen werden getrennt von der regulären Sprechstunde spezielle Sprechstunden angeboten, in denen mit Frauenärztinnen (auf Wunsch auch mit Frauenärzten) spezielle Fragestellungen dieser Lebens­phase erörtert werden können.
Selten ist im Rahmen dieser Kennenlern-Sprechstunde eine frauenärztliche Untersuchung notwendig.
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Kinderwunschsprechstunde

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Kinderwunschsprechstunde

Frauen und Paare mit unerfülltem Kinderwunsch können sich bei uns über die verschiedenen Methoden der Behandlung bei ungewollter Kinderlosigkeit informieren. Wir betrachten dabei Körper und Seele als Einheit, denn wir wissen, dass der unerfüllte Wunsch nach einem Kind eine besondere psychische Belastung darstellen kann.
Nach ausführlicher Beratung erarbeiten wir mit Ihnen und Ihrem Partner den für Sie geeigneten Weg.
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Hormonsprechstunde

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Hormonsprechstunde

Bei Hormonstörungen finden Sie in unserer Praxis kompetente Ansprechpartner, sei es bei hormonellen Problemen in der Jugend, im Rahmen der Schwangerschaftsplanung, bei Zyklusstörungen und in den Wechseljahren.
Spezielle Weiterbildungen der Ärzte liegen vor.
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Myomsprechstunde

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Myomsprechstunde

Liebe Patientin,

Die Therapie von Myomen stellt einen großen Schwerpunkt in der Tätigkeit unserer Praxisklinik dar. Es werden in unserem Hause jährlich ca. 300 Patientinnen mit Myomen behandelt.
Diese große Erfahrung unseres Teams , gekoppelt mit einer spezialisierten Myomsprechstunde, erlaubt es uns einen für Sie individuell zugeschnittenen Therapieplan zu erstellen und somit eine erfolgreiche Behandlung durchzuführen.
In der Myomsprechstunde entscheiden wir nach eingehenden Untersuchungen gemeinsam mit Ihnen anhand von Befunden, Symptomen und Ihrer aktuellen Lebenssituation welche Art der Behandlung für sie geeignet ist. Abhängig von Ihrem Therapieziel wie zum Beispiel Kinderwunsch, Beseitigung von Schmerzen oder eine schon abgeschlossene Familienplanung kann es eine konservative oder eine operative Myomtherapie sein.
Es werden dazu modernste Diagnose und Therapieverfahren wie die 3D Sonographie und HD Endoskopie eingesetzt für eine möglichst schonende und optimale Operation, so dass viele der Behandlungen auch bei großen Myomen ambulant erfolgen können.
Unser individualisiertes Vorgehen führt zu einer extrem hohen Zufriedenheit mit der Behandlung so dass 99 % unser Patientinnen sich wieder bei uns operieren lassen würden und uns weiterempfehlen (regelmäßige Nachbefragung AQS 1).
Sollten Sie weitere Fragen haben, rufen Sie uns an, schreiben uns eine Email oder vereinbaren einen Gesprächstermin.
Wir sind gerne für Sie da!
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Impfungen

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Impfungen

  • HPV-Impfung
    Humane Papillomaviren (kurz: HPV) gehören zu den sexuell übertragbaren Erregern. Etwa 70 bis 80 Prozent aller sexuell aktiven Frauen und Männer stecken sich im Laufe ihres Lebens mit diesen Viren an. Mehr als 100 verschiedene Typen dieses Erregers sind bekannt. Insbesondere die Hochrisiko- Typen des HP-Virus 16 und 18 können Zellveränderungen verursachen, aus denen sich auch Gebärmutterhalskrebs entwickeln kann.
    Ungefähr 80 Prozent aller Menschen, die sich mit HPV angesteckt haben, bemerken nichts von ihrer Infektion, weil keine Krankheitszeichen auftreten. Die Infektion heilt nach einiger Zeit von selbst und ohne bleibende Folgen wieder aus. Bei bis zu drei Prozent aller infizierten Frauen verursachen bestimmte HPV-Typen (hauptsächlich HPV 16 und 18, dazu noch etwa 13 weitere Hochrisiko-HPV-Typen) Gebärmutterhalskrebs. Der Gebärmutterhals stellt den Verbindungsteil zwischen der Gebärmutter und der Scheide dar. Diese Erkrankung entwickelt sich nur bei einer chronischen HPV-Infektion über viele Jahre und über mehrere Vorstufen. Wenn die Erkrankung bzw. die Vorstufen im Rahmen der Krebsfrüherkennungsuntersuchung rechtzeitig erkannt werden, können sie in der Regel gut behandelt werden.
    HPV wird hauptsächlich auf sexuellem Wege übertragen, wenn Viren auf die Schleimhaut oder geschädigte Hautbereiche des Partners gelangen. Durch feinste unbemerkte Einrisse und Wunden oder bei Entzündung können die Viren eindringen. Ebenfalls sind in seltenen Fällen Schmierinfektionen möglich, beispielsweise über Gegenstände oder Körperkontakt beim gemeinsamen Baden. Auch die Mutter-Kind-Übertragung ist während der Geburt möglich.
    Seit 2007 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die HPV-Impfung für Mädchen. Die Impfung erfolgt in drei Teilimpfungen:
    • Erste Impfung im Alter von 12 bis 17 Jahren.
    • Zweite Teilimpfung nach ein bis zwei Monaten (je nach verwendetem Impfstoff).
    • Die letzte Impfdosis wird nach sechs Monaten verabreicht.

  • Grippe-Impfung
    Viele Erwachsene denken: "Grippe-Impfung? Hab ich doch noch nie gebraucht. Mit einer Erkältung werde ich fertig."
    Wenn die echte Virusgrippe (Influenza) eine einfache Erkältung wäre, die im Volksmund auch irrtümlicherweise manchmal "Grippe" genannt wird, hätten alle, die so denken, vermutlich Recht. Aber die Grippe ist eine wesentlich ernstere Erkrankung:
    Jedes Jahr im Winter sind es vor allem ältere und Menschen mit Vorerkrankungen, die wegen einer Influenza ins Krankenhaus müssen oder sogar daran sterben. Diesen Risikopersonen wird daher jährlich die Impfung gegen Grippe empfohlen - am besten im Herbst vor Beginn der Grippe-Saison.
    Zudem wird Schwangeren eine Impfung empfohlen. Denn auch sie haben ein erhöhtes Risiko für Krankenhauseinweisungen bei einer Grippe. Die Impfung hat dabei eine doppelte Wirkung: auch das Kind profitiert während der Grippe-Saison vom Impfschutz der Mutter.
    Darüber hinaus kann es auch für andere Erwachsene sinnvoll sein, sich gegen Grippe impfen zu lassen. So zum Beispiel für alle in medizinischen und pflegerischen Berufen tätigen Personen.
    Die Grippe-Viren sind weltweit verbreitet und können sich leicht verändern. Die jährliche Impfung ist die beste Möglichkeit sich und andere gegen die Grippe zu schützen. Sie verringert das Risiko überhaupt zu erkranken oder schwere Komplikationen zu erleiden.
    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe insbesondere für Personen, die bei einer Grippeerkrankung ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende Folgen haben:
    • Menschen, die 60 Jahre und älter sind
    • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel, bei zusätzlichen Gesundheitsrisiken schon ab dem ersten Schwangerschaftsdrittel
    • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung durch ein Grundleiden wie zum Beispiel: chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislauferkrankungen, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Krankheiten wie Multiple Sklerose, angeborene oder später erworbene Störungen des Immunsystems, HIV-Infektion
    • Bewohner von Alten- oder Pflegeheimen
    • Personen mit stark erhöhtem Risiko sich anzustecken (z. B. Personal in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr oder Beschäftigte im medizinischen Bereich mit Patientenkontakt)
    • Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln

  • Sonstige Impfungen
    Sprechen Sie uns auf Impfungen an. Wir werden Ihnen gern alle Fragen beantworten und Ihnen die Impfungen empfehlen, die für Ihren eigenen Schutz und den Schutz Ihrer Familie erforderlich sind.
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Qualität

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Qualität

KPQM
Wir stellen die Qualität unserer Leistung ständig auf den Prüfstand. Dabei verlassen wir uns nicht nur auf unsere eigenen Erfahrungen, sondern dazu gehört auch die Teilnahme an externen und einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherungssystemen.

Wir betreiben aktives Qualitätsmanagement und bemühen uns fortwährend darum, unsere Arbeitsabläufe und Prozesse zu optimieren. Dies tun wir u.a. unter den Prämissen der Patientenorientierung, der Mitarbeiterentwicklung und der präventiven Fehlervermeidung.
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Warum GYNVELEN?

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Warum GYNVELEN?

Weil Sie als Patientin bei uns im Mittelpunkt stehen!
Das Gespräch und die Voruntersuchung erfolgen persönlich mit Ihrem Arzt, der die Operation in aller Regel selbst durchführt. Dieser direkte Kontakt zu Ihrem Operateur gewährleistet, dass Ihre individuelle Situation berücksichtigt wird.
Die in unserer Klinik operierenden Ärzte garantieren Ihnen nicht nur einen hohen Facharztstandard, sie weisen durch die große Zahl persönlich durchgeführter Eingriffe eine besondere Qualifikation im Bereich der minimal-invasiven Operationsverfahren auf.
In Verbindung mit modernen Narkoseverfahren minimieren diese chirurgischen Techniken die operationsbedingten Beschwerden. Sie können noch am selben Tag in Ihre vertraute Umgebung entlassen werden. Für eventuelle Probleme stehen wir Ihnen selbstverständlich auch danach rund um die Uhr telefonisch zur Verfügung

Bei einigen wenigen Operationen ist ein ein- bis dreitägiger stationärer Aufenthalt aus medizinischen bzw. pflegerischen Gründen sinnvoll. Dieser wird ggf. mit Ihnen während des Vorgesprächs geplant. In der direkt mit der Operationsabteilung verbundenen Privatklinik steht eine fachkompetente Pflege in der angenehmen Atmosphäre einer Privatklinik nicht nur für privat versicherte Patientinnen zur Verfügung.
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Vorteile

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Vorteile

Unser Anliegen ist es, dass Sie sich während Ihrer gesamten Behandlung in unserer Tagesklinik von Anfang an gut aufgehoben fühlen - unabhängig davon weswegen Sie uns aufsuchen, Zweitmeinung oder operative Behandlung.
Aus diesem Grund kümmern wir uns persönlich um Sie - von der Terminvergabe bis zum Zeitpunkt Ihrer Rückkehr zu Ihrem betreuenden Facharzt.
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Qualität

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Qualität

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Wir stellen die Qualität unserer Leistung ständig auf den Prüfstand. Dabei verlassen wir uns nicht nur auf unsere eigenen Erfahrungen, sondern dazu gehört auch die Teilnahme an externen und einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherungssystemen.

Wir betreiben aktives Qualitätsmanagement und bemühen uns fortwährend darum, unsere Arbeitsabläufe und Prozesse zu optimieren. Dies tun wir u.a. unter den Prämissen der Patientenorientierung, der Mitarbeiterentwicklung und der präventiven Fehlervermeidung.
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Medizinische Entwicklung

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Medizinische Entwicklung

Zu den wesentlichen Voraussetzungen jeder optimalen medizinischen Behandlung gehören die Qualifikation und Innovationsbereitschaft der behandelnden Ärztinnen und Ärzte. Neben der rein praktischen Erfahrung ist hierfür ebenfalls ein persönliches wissenschaftliches Engagement essentiell. Das trifft für die Sprech­stunden­tätigkeit ebenso wie für die operative Tätigkeit zu.
Die Teilnahme an und Ausrichtung von Fortbildungsveranstaltungen ermöglicht uns den engen Kontakt und den Austausch mit gynäkologischen Fachkreisen. Vorträge auf nationalen und internationalen Kongressen sowie Veröffentlichungen in der Fachliteratur bieten uns eine entsprechende Plattform, über unsere Erfahrung in der gynäkologischen Endoskopie zu berichten und diese vor einem spezialisierten Fachpublikum zu diskutieren.

Die jährlich stattfindenden Tagungen des "VELENER ARBEITSKREISES AMBULANTES OPERIEREN" (VAAO) haben sich als ein anerkanntes Forum für in der operativen Gynäkologie tätige Kolleginnen und Kollegen etabliert. Unsere enge Zusammenarbeit mit Herstellern der Medizintechnik leistet zudem einen Beitrag zur Weiterentwicklung innovativer Behandlungsverfahren.
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OP-Vorbereitung

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OP-Vorbereitung

Bei gynäkologischen Eingriffen ist es sinnvoll, dass wir Sie vorab bei einem Sprechstundentermin kennen lernen und den geplanten Eingriff (ggf. nach einer zusätzlichen Untersuchung) in Ruhe mit Ihnen besprechen. Falls noch Untersuchungen nötig sind, werden diese von uns veranlasst. Damit Sie in Ruhe alles nachlesen können, erhalten Sie von uns einen Aufklärungsbogen, auf dem der Eingriff beschrieben ist. Oft fertigen wir Skizzen an, um Ihnen die Situation in Ihrem Bauch besser darstellen zu können. Sie können in diesem Rahmen gerne alle Fragen ausführlich stellen.
Zur Op-Vorbereitung gehört auch das Narkosegespräch.
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OP-Tag

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OP-Tag

  • Checkliste - Alles was Sie am Op-Tag brauchen +download PDF der Checkliste
  • Üblicherweise kommen Sie 60 Minuten vor OP-Beginn zum Empfang der OP-Abteilung.
  • Vor der Operation dürfen Sie 6 Stunden nicht essen, auch keine Kaugummis oder Bonbons.
  • Sie dürfen aber bis 3 Stunden vorher noch Wasser trinken.
  • Wenn Sie morgens Ihre Medikamente nehmen, fragen Sie den Narkosearzt, ob Sie diese auch am OP-Tag einnehmen sollen.
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Nach der OP

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Nach der OP und Zu Hause

Nach der Operation werden Sie in unseren Aufwachräumen weiter versorgt und überwacht. Es hat sich bewährt, dass Sie wenigstens 2 bis 4 Stunden bei uns verbringen.
Vor der Entlassung findet ein ausführliches Gespräch mit dem Operateur statt, der Sie ausführlich über den Verlauf der Operation unterrichtet. Um Ihnen die Operation noch besser erklären zu können, verwenden wir dabei Fotos, die während der Operation gemacht wurden.
Ebenfalls werden Sie über die nötigen Verhaltensregeln aufgeklärt, die in den nächsten Tagen nach der Operation zu beachten sind. Aus rechtlichen Gründen dürfen Sie die Praxis nur in Begleitung verlassen. Organisieren Sie daher bitte rechtzeitig Ihre Abholung. Falls nötig, erhalten Sie für zuhause noch Schmerzmedikamente.
Sie erhalten für Ihre Frauenärztin/arzt und den Hausarzt noch am selben Tag den Operationsbericht. Das Ergebnis der Gewebsuntersuchung wird direkt zu Ihrer Ärztin/Arzt geschickt.
Wenn Sie zuhause ankommen, sollten sie sich insbesondere am OP-Tag schonen. Wir empfehlen dringend, dass Sie zuhause von einer Person Ihres Vertrauens versorgt sind.
Bei starken Schmerzen, Fieber oder anderen Vorkommnissen wenden Sie sich bitte gleich an uns. Sie erhalten bei der Entlassung ein Info-Blatt mit unseren Mobiltelefonnummern, über die wir 24 Stunden erreichbar sind.
Wir bitten Sie, sich innerhalb einer Woche wieder bei Ihrer Ärztin/Arzt zur Kontrolle vorzustellen.

Bitte beachten Sie:
24 Stunden nach der Operation dürfen Sie nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen. Außerdem dürfen Sie keine gefährlichen Arbeiten vornehmen.
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Privatklinik

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Privatklinik

Bei bestimmten Operationen sollten Sie 1 bis 3 Nächte in unserer Privatklinik bleiben. Der Aufenthalt ist unabhängig von Ihrer Versicherung.
Auf der Station sind Sie in modern eingerichteten und gemütlichen 1- bis 2-Bett Zimmern untergebracht. Engagierte und qualifizierte Krankenschwestern betreuen Sie nach der Operation und sorgen für Ihr Wohlergehen.
Es besteht eine hohe Pflegequalität und eine sehr individuelle Betreuung, da die Schwestern nur eine angemessene Zahl von Patientinnen betreut.
Ihr Operateur kommt selbstverständlich jeden Tag, ein bis zweimal zur Visite.
Entlassungen erfolgen meistens vormittags zwischen 9 und 10 Uhr.
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Narkose

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Narkose

Vor dem Eingriff lernen Sie nicht nur "Ihren" Operateur, sondern auch "Ihren" Narkosearzt kennen und können in ruhiger Atmosphäre mögliche Fragen und Sorgen mit ihm besprechen.
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Ihre Krankenkasse

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Ihre Krankenkasse

Die Behandlung in unserer Gemeinschaftspraxis und Praxisklinik bieten wir gesetzlich versicherten und privat versicherten Patientinnen an.
Eine Operation in unserer Praxisklinik ist unabhängig von der Krankenkassenzugehörigkeit möglich. Privatklinik bedeutet, dass wir in keinem Versorgungsplan für Krankenhäuser aufgenommen sind, sondern als Privatklinik nach § 30 Gewerbeordnung zugelassen sind.
Unabhängig von wechselnden politischen Interessen ist es unbestritten, dass die Durchführung ausgewählter Operationen durch spezialisierte und besonders erfahrene Ärzte im Rahmen einer ambulanten oder kurz­stationären Behandlung patientenfreundlich und ökonomisch sinnvoll ist. Durch gut strukturierte Abläufe gestaltet sich die Behandlung nicht nur angenehmer, sondern ist zudem auch kosteneffizient.
Technisch aufwendige und hochspezialisierte Eingriffe werden von den meisten gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der sogenannten "Integrierten Versorgung" bzw. der Kostenerstattung komplett übernommen, auch wenn ein kurzstationärer Aufenthalt bei uns erforderlich wird. Lediglich bei wenigen Versicherungen ist vor der Operation die Erstellung eines Kostenübernahmeantrags nötig. Für Sie persönlich entstehen somit keine Kosten.
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Ärzte-Team

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Unsere Ärzte

Wir sind ein dynamisches Team von Ärztinnen und Ärzten, Arzthelferinnen und OP-Schwestern, das Ihnen in allen Belangen der Sprechstundenpraxis zur Verfügung steht. Darüber hinaus haben wir uns auf die Betreuung von Patientinnen spezialisiert, bei denen eine operative Behandlung durchgeführt werden soll. Die hier tätigen Ärzte haben langjährige operative Erfahrungen mit dem Schwerpunkt auf hysteroskopische und laparoskopische Operationen. Die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie (AGE) hat in Kooperation mit der European Society for Gynecological Endoscopy (ESGE) ein Zertifizierungsmodell entwickelt. Die personengebundene Qualifikation wird abgestuft nach Minimal Invasive Chirurgie (MIC) I, II und III. Die höchste Stufe MIC III erfordert ein breites definiertes Spektrum an Indikationen bzw. durchgeführten Operationen hoher Schwierigkeit. Zusätzlich sind diverse Fortbildungen und Nachweise zur Erlangung der Zertifizierung zu erbringen. Alle unsere Operateure haben die MIC II und III Qualifizierung durch die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie (AGE) der Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) verliehen bekommen.

Im Rahmen der Gynäkologie haben wir spezialisierte Ärztinnen/Ärzte für: Dysplasie, Hormone, Kinderwunsch, Dopplersonographien und 3D-Sonographie.
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Dr. med. Sinan W. Koudsi

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Dr. med. Sinan W. Koudsi

Facharzt für Frauenheilkunde, Schwerpunkt: Spezielle Operative Gynäkologie
  • Studium der Humanmedizin an den Universitäten zu Göttingen und Gießen
  • Auslandstätigkeit am Groote-Schuur Krankenhaus, Kapstadt, Südafrika
  • Promotion an der Ludwig-Maximilian Universität zu München
  • Facharztausbildung am Alfred-Krupp Krankenhaus Essen und am Klinikum Krefeld
  • Langjähriger operativer Oberarzt von Herrn Prof. Dr. med. J. Baltzer im Klinikum Krefeld
  • Chefarzt des St. Josefshospitals Uerdingen
  • Fakultative Weiterbildung: Spezielle operative Gynäkologie, spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Träger des Wissenschaftspreises der Niederrheinisch-Westfälischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • seit 2008 niedergelassener Facharzt für Frauenheilkunde in der Gemeinschaftspraxis und Praxisklinik für operative Gynäkologie GYNVELEN in Velen
  • Verleihung der Qualifikation MIC II (Minimal Invasive Chirurgie Qualifikationsgrad II) durch die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskiopie (AGE) in 2013
  • Verleihung der Qualifikation MIC III (Minimal Invasive Chirurgie Qualifikationsgrad III) durch die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie (AGE) im Januar 2016
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Jan Christoph van Vlijmen

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Jan Christoph van Vlijmen

Facharzt für Frauenheilkunde, Schwerpunkt: Ambulante Operationen, Gynäkologische Endoskopie, Endometriosetherapie, Dysplasie-Sprechstunde
  • Studium der Humanmedizin an der Julius-Maximilians Universität in Würzburg, inkl. Famulaturen in Großbritannien, Schweiz und USA
  • Weiterbildung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg und im Städtischen Krankenhaus Wertheim
  • Honorarärztliche Tätigkeit in den Niederlanden
  • Oberarzt im St. Vinzenz-Hospital Dinslaken
  • Auslandstätigkeit für Humanitäre Hilfe in Nepal
  • Langjähriger Job-Sharing-Partner der Gynäkologischen Tagesklinik Krefeld und der C3 Kliniken Düsseldorf und Essen.
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Gyäkologische Endoskopie (AGE), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), der Arbeitsgemeinschaft Zervixpathologie und Kolposkopie (AG-CPC) und der Deutsch-Nepalischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DNGGG).
  • Kolposkopiediplom der AG Zervixpathologie und Kolposkopie
  • Verleihung der Qualifikation MIC II (Minimal Invasive Chirurgie Qualifikationsgrad II) durch die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie (AGE) seit 2012.
  • Seit 2018 niedergelassener Facharzt für Frauenheilkunde in der Gemeinschaftspraxis und Praxisklinik für operative Gynäkologie GYNVELEN in Velen.
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Dr. med. Annette Noldes

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Dr. med. Annette Noldes

Fachärztin für Frauenheilkunde, Schwerpunkt: Allgemeine Gynäkologie und Geburtshilfe, Teenagersprechstunde
  • Studium der Humanmedizin in Bochum
  • Facharztweiterbildung am St. Johannes-Hospital in Dortmund, am Bethesda-Krankenhaus in Wuppertal sowie am Marienhospital in Bottrop
  • seit 2006 Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • seit 2007 Assistentin und ab 2009 angestellte Ärztin in der gynäkologischen Gemeinschaftspraxis und Tagesklinik für operative Gynäkologie GYNVELEN in Velen
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Sarah Heinemann

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Sarah Heinemann

Fachärztin für Frauenheilkunde, Schwerpunkt: Allgemeine Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Studium der Humanmedizin an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf
  • Weiterbildung zur Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe am Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen und am Klinikum Krefeld
  • seit 2004 Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • 2005 2008 Elternzeit mit regelmäßiger Vertretungstätigkeit in gynäkologischen Arztpraxen und Teilnahme am gynäkologischen Bereitschaftsdienst des Klinikum Krefeld
  • seit 2008 angestellte Fachärztin für Frauenheilkunde in der gynäkologischen Gemeinschaftspraxis und Praxisklinik für operative Gynäkologie GYNVELEN in Velen
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Dr. Oenning

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Dr. Oenning

Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Schwerpunkt: allgemeine Gynäkologie und Geburtshilfe, Teenagersprechstunde, Kinder- und Jugendgynäkologie.
  • Studium der Humanmedizin an der Universität Köln und der Universität Münster
  • Facharztweiterbildung im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe im St. Marien-Krankenhaus Ahaus
  • 2006 Promotion an der Medizinischen Klinik III der Universität Köln
  • seit 2011 Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • seit 2010 angestellte Ärztin in der gynäkologischen Gemeinschaftspraxis und Praxisklinik für operative Gynäkologie GYNVELEN
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Anne Bludau

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Anne Bludau

Fachärztin für Frauenheilkunde, Schwerpunkt allgemeine Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Studium der Humanmedizin an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster
  • Facharztweiterbildung im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe im St. Marien Krankenhaus Ahaus
  • Seit 2011 Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • 2012 bis 2015 angestellte Fachärztin in der Gynäkologie und Geburtshilfe der Christophorus-Kliniken Coesfeld
  • seit 2014 angestellte Fachärztin für Frauenheilkunde in der gynäkologischen Gemeinschaftspraxis und Praxisklinik für operative Gynäkologie GYNVELEN in Velen
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Inga Schmeken

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Inga Schmeken

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • 2000-2003 Ausbildung zur Kinderkrankenschwester an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik, Datteln
  • 2003-2004 Kinderkrankenschwester in der geburtshilflichen Abteilung des Klinikum Wels-Grieskirchen, Österreich
  • 2004-2010 Studium der Humanmedizin an der WWU Münster
    während des Studiums Fachkraft für die Tagesbetreuung des Familienunterstützenden Dienstes Coesfeld (Haus Hall Gescher)
  • 2011-2017 Weiterbildung in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe am St. Marien-Krankenhaus Ahaus und St. Marien-Hospital Lünen
  • seit 10/2017 Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • ab 01/2018 angestellte Ärztin in der gynäkologischen Gemeinschaftspraxis und Praxisklinik für operative Gynäkologie GYNVELEN in Velen
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Unsere Ärzte

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Ärzte-Team

Wir sind ein dynamisches Team von Ärztinnen und Ärzten, Arzthelferinnen und OP-Schwestern, das Ihnen in allen Belangen der Sprechstundenpraxis zur Verfügung steht. Darüber hinaus haben wir uns auf die Betreuung von Patientinnen spezialisiert, bei denen eine operative Behandlung durchgeführt werden soll. Die hier tätigen Ärzte haben langjährige operative Erfahrungen mit dem Schwerpunkt auf hysteroskopische und laparoskopische Operationen. Die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie (AGE) hat in Kooperation mit der European Society for Gynecological Endoscopy (ESGE) ein Zertifizierungsmodell entwickelt. Die personengebundene Qualifikation wird abgestuft nach Minimal Invasive Chirurgie (MIC) I, II und III. Die höchste Stufe MIC III erfordert ein breites definiertes Spektrum an Indikationen bzw. durchgeführten Operationen hoher Schwierigkeit. Zusätzlich sind diverse Fortbildungen und Nachweise zur Erlangung der Zertifizierung zu erbringen. Alle unsere Operateure haben die MIC II und III Qualifizierung durch die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie (AGE) der Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) verliehen bekommen.

Im Rahmen der Gynäkologie haben wir spezialisierte Ärztinnen/Ärzte für: Dysplasie, Hormone, Kinderwunsch, Dopplersonographien und 3D-Sonographie.

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Dr. med. Sinan W. Koudsi

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Dr. med. Sinan W. Koudsi

Facharzt für Frauenheilkunde, Schwerpunkt: Spezielle Operative Gynäkologie
  • Studium der Humanmedizin an den Universitäten zu Göttingen und Gießen
  • Auslandstätigkeit am Groote-Schuur Krankenhaus, Kapstadt, Südafrika
  • Promotion an der Ludwig-Maximilian Universität zu München
  • Facharztausbildung am Alfred-Krupp Krankenhaus Essen und am Klinikum Krefeld
  • Langjähriger operativer Oberarzt von Herrn Prof. Dr. med. J. Baltzer im Klinikum Krefeld
  • Chefarzt des St. Josefshospitals Uerdingen
  • Fakultative Weiterbildung: Spezielle operative Gynäkologie, spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Träger des Wissenschaftspreises der Niederrheinisch-Westfälischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • seit 2008 niedergelassener Facharzt für Frauenheilkunde in der Gemein­schafts­praxis und Praxisklinik für operative Gynäkologie GYNVELEN in Velen
  • Verleihung der Qualifikation MIC II (Minimal Invasive Chirurgie Qualifikationsgrad II) durch die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskiopie (AGE) in 2013
  • Verleihung der Qualifikation MIC III (Minimal Invasive Chirurgie Qualifikationsgrad III) durch die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie (AGE) im Januar 2016
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Operationen

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Hysteroskopische Eingriffe

Bei einer Hysteroskopie (Gebär­mutter­spie­gelung) wird ein stabartiges optisches Instrument, das Hysteroskop, das einen Durchmesser von nur wenigen Millimetern aufweist, durch die Scheide und den Muttermund in die Gebärmutter eingeführt. Die Hysteroskopie wird entweder zur direkten Beurteilung der Gebärmutterhöhle durchgeführt ("Diagnostische Hysteroskopie") oder zur gezielten Entfernung von Myomen, Polypen oder sonstigen Befunden ("Operative Hysteroskopie"). Die Gebärmutterhöhle wird dabei durch eine Flüssigkeit entfaltet.

- Hysteroskopische Myomresektion
- Hysteroskopische Endometriumablation
- Spiralenentfernung und Korrektur
- Hysteroskopische Polypenentfernung
- Entfernung von Uterussepten
- Asherman Syndrom
- NovaSure

Hysteroskopische Myomresektion

Myome, die sich in der Gebär­mutter­höhle befinden oder direkt unter der Gebär­mutter­schleim­haut (Endometrium) liegen, werden als intracavitäre bzw. submuköse Myome bezeichnet. Sie verursachen typischerweise Blutungsstörungen, z. B. in Form übermäßig starker und verlängerter Menstruationsblutungen. Diese können zu einer Blutarmut (Anämie) und zu einem Eisenmangel führen. Müdigkeit, Abgeschlagenheit und eine reduzierte Belastbarkeit sind häufig die Folgen.

Im Zusammenhang mit einer geplanten Schwangerschaft können intracavitäre und submuköse Myome unter Umständen die Entstehung einer Schwangerschaft behindern oder aber für Fehl- und Frühgeburten verantwortlich sein. Diese Myome können heutzutage häufig durch eine Gebärmutterspiegelung, eine sogenannte hysteroskopische Operation, entfernt werden. Dabei wird ein stabartiges optisches Instrument, das Hysteroskop, das einen Durchmesser von nur wenigen Millimetern aufweist, durch die Scheide und den Muttermund in die Gebärmutter eingeführt. Eine im Schaft des Hysteroskops befindliche elektrische Schlinge ermöglicht es, Myome schichtweise abzutragen. Die Gebärmutterhöhle wird dabei durch eine Flüssigkeit entfaltet.

Hysteroskopische Operationen sind technisch aufwändige Verfahren, die je nach Größe und Lage der zu entfernenden Myome eine entsprechende Erfahrung des Operateurs erfordern. Unter Umständen ist eine medikamentöse Vorbehandlung sinnvoll, da hierdurch Myome vor der Operation verkleinert werden können, so dass die Operation danach schneller und sicherer durchzuführen ist.

Durch die hysteroskopische Entfernung von Myomen können Blutungsstörungen beseitigt, Schwangerschaften ermöglicht und häufig größere Operationen wie z. B. die Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie) vermieden werden. Weitere Vorteile sind die nur geringen operationsbedingten Beschwerden sowie die schnelle Erholungsphase. Weitere Details, Behandlungsalternativen sowie die mit einer hysteroskopischen Operation verbundenen Risiken besprechen wir gerne mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch.

Aufenthalt bei GYNVELEN und Erholungsphase

Hysteroskopische Myomresektionen können fast immer ambulant oder mit einem anschließenden kurzstationären Aufenthalt durchgeführt werden. Die Beschwerden nach einem solchen Eingriff sind gering. Leichte Blutungen nach der Operation sind normal und dauern meistens nur wenige Tage an. Nach der Entlassung wird die weitere Betreuung durch die überweisende Gynäkologin bzw. den Gynäkologen fortgesetzt.

Video:

Hysteroskopische Endometriumablation

Die hysteroskopische Endometriumablation ist ein operatives Verfahren zur Behandlung von Blutungsstörungen. Ziel der Operation ist es, die Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) komplett und dauerhaft zu entfernen. Im Gegensatz zu der häufig durchgeführten "Ausschabung" (Abrasio) handelt es sich bei der Endometriumablation um einen technisch aufwändigeren, allerdings für die Patientin wenig belastenden Eingriff. Während eine "Ausschabung" mittelfristig nur selten zu einer Verringerung der Regelblutung (Menstruation) führt, soll durch die Endometriumablation möglichst eine komplette Blutungsfreiheit (Amenorrhoe) erreicht werden. Die Operation wird mit einem sogenannten Resektoskops durchgeführt, das aus einem optischen System mit integriertem Schneidemechanismus besteht. Dieses Instrument wird von der Scheide aus durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutterhöhle eingeführt. Dort wird die Gebärmutterschleimhaut systematisch und entsprechend tief abgetragen, so dass eine Regelblutung danach allenfalls in einer sehr abgeschwächten Form wieder auftreten kann.

Die Endometriumablation stellt besonders für die Patientinnen eine Behandlungsmöglichkeit dar, bei denen bisher keine eindeutige Ursache für die belastend starken Blutungen gefunden wurde und bei denen medikamentöse Behandlungsversuche nicht den gewünschten Erfolg erzielt haben oder bei denen hormonelle Therapien nicht in Frage kommen. Voraussetzung für die Operation ist, dass kein weiterer Kinderwunsch besteht. Schwangerschaften können zwar selten auch nach einer Endometriumablation eintreten, werden aber häufig mit Komplikationen verbunden sein. Aus diesem Grunde sollte im Zusammenhang mit einer Endometriumablation auch die Frage der langfristigen Verhütungsmethode (Kontrazeption) besprochen werden. Wie bei jeder anderen Operation können auch bei einer Endometriumablation in seltenen Fällen Komplikationen eintreten oder später mit der Operation verbundenen Beschwerden entstehen. Diese, wie auch die Behandlungsalternativen, sollten vor der Operation in einem persönlichen Gespräch mit dem Operateur besprochen werden.

Aufenthalt bei GYNVELEN und Erholungsphase

Hysteroskopische Endometriumablationen können fast immer ambulant durchgeführt werden. Die Beschwerden nach einem solchen Eingriff sind gering. Leichte Blutungen nach der Operation sind normal und dauern meistens nur wenige Tage an. Verstärkter Ausfluss ist während der ersten vier Wochen nach der Operation medizinisch unbedenklich. Nach der Entlassung wird die weitere Betreuung durch die überweisende Gynäkologin bzw. den Gynäkologen fortgesetzt.

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Spiralenentfernung und Korrektur

In seltenen Fällen kann eine Spirale verrutschen oder sich im Bauchraum befinden. In diesen Fällen können wir diese mittels Gebärmutter- oder Bauchspiegelung wieder entfernen oder bei einer Hormonspirale auch wieder in die richtige Position bringen.
Manchmal gibt es unter einer Hormonspirale (Mirena®) auch Blutungsprobleme aufgrund von Polypen oder Myomen, die in der Gebärmutterhöhle liegen. In diesen Fällen können wir in den meisten Fällen die Ursache beseitigen und die Spirale wieder einsetzen, so dass diese nicht verloren ist.


Hysteroskopische Polypenentfernung

Gebär­mutter­polypen sind meistens gutartige Veränderungen der Schleimhaut der Gebärmutter. In manchen Fällen führen diese zu Schmerzen und Blutungsstörungen.
In diesen Fällen benutzen wir ein Resektoskop, ein spezielles chirurgisches Instrument, mit dem unter optischer Kontrolle die Polypen mit einer kleinen Schlinge durch den Gebärmutterhals abgetragen werden.

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Entfernung von Uterussepten

Ein Uterusseptum ist die häufigste Fehlbildung der Gebärmutter. In diesen Fällen ist die Gebär­mutter­höhle durch eine Muskel- oder Binde­gewebs­wand getrennt. Dies führt zu einer Verkleinerung der Gebärmutterhöhle und kann zu Fehlgeburten, Frühgeburten oder ungewollter Kinderlosigkeit führen.
Ein Uterusseptum wird mit einem Operationshysteroskop durchtrennt, so dass eine normal große Gebärmutterhöhle entsteht. Oft muß diese Operation in Verbindung mit einer Bauchspiegelung erfolgen. Um andere Uterusfehlbildungen auszuschließen, kann gleichzeitig die Durchgängigkeit der Eileiter überprüft werden.

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Asherman Syndrom

Bei einem Asherman-Syndrom bestehen Verwachsungen oder Verklebungen der Gebär­mutter­höhle, bedingt durch Entzün­dung oder Verletzungen bei Geburt, Fehlgeburt oder Operation. Mögliche Folgen sind, dass keine oder nur eine geringe Menstruationsblutung besteht und eine Unfruchtbarkeit eintritt.
Diese Verwachsungen können durch eine operative Gebärmutterspiegelung gelöst werden, so dass unter einer ggf. zusätzlichen Hormontherapie die gesunde Schleimhaut sich wieder ausbreitet und es zu keinen erneuten Verwachsungen kommt.


NovaSure

Die Goldnetz­elektrode NovaSure ist eine Ablations­methode zur Behand­lung von sehr starken und/oder langen Menstru­ations­blutungen. Hierbei handelt es sich um ein Verfahren zur Verödung der blutungsverursachenden Gebärmutterschleimhaut, des Endometrium, um die Regelblutungen dauerhaft zu reduzieren oder sogar ganz zu verhindern.


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Operationen

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Laparoskopische Eingriffe

Bei einem lapa­rosko­pischen Ein­griff, wird ein soge­nann­tes Lapa­roskop durch den Bauch­nabel geführt. Verbunden mit einem Kamera­system ermöglicht es dem Operateur im Bauch "sehen" zu können. Mit zwei bis drei zusätz­lichen Instru­menten können zum Beispiel Myome mittels minimal-invasiver Operations­technik aus der Gebär­mutter "herausgeschält" und entfernt werden.

- Die Laparoskopische Suprazervikale Hysterektomie LASH (Gebärmutterteilentfernung)
- Die Totale Laparoskopische Hysterektomie (TLH)
- Laparoskopische Myomenukleation
- Laparoskopische Operationen an Eierstock (Ovar) oder Eileiter
- Laparoskopische Sterilisation (Eileiterverschluss)

- Eierstockentfernung (Ovarektomie)
- Ovarialcystenentfernung
- Endometrioseentfernung
- Verwachsungen (Adhäsionen)

Operationen bei Kinderwunsch

- PCO-Syndrom
- Tubenrekonstruktion

Die Laparoskopische Suprazervikale Hysterektomie LASH (Gebärmutterteilentfernung)

Die lapa­rosko­pische supra­zervikale Hyster­ekto­mie ist die schonend­ste und risiko­ärmste Methode der Gebär­mutter­entfernung.

Im Gegensatz zur totalen Hysterektomie, die die komplette Entfernung der Gebärmutter umfasst, wird bei der suprazervikalen Hysterektomie der Gebärmutterhals belassen. Diese Operationstechnik ist prinzipiell schneller, schonender und komplikationsärmer als die totale Hysterektomie. Die Entfernung des Gebärmutterhalses bei der totalen Hysterektomie kann nachteilige Effekte für Scheide, Blase, Darm und Sexualfunktion zur Folge haben. Aufgrund des Restrisikos einer späteren Erkrankung des Gebärmutterhalses wurde dieses Verfahren in Deutschland vor ca. 40 Jahren, noch in der Bauchschnittära, zu Gunsten der vollständigen Hysterektomie verlassen. Durch die Etablierung effizienter Vorsorgeuntersuchungen durch regelmäßige gynäkologische Abstrichkontrollen können allerdings Veränderungen am Gebärmutterhals heutzutage bereits frühzeitig erkannt bzw. ausgeschlossen werden. Da circa 80% aller Hysterektomien aufgrund gutartiger Erkrankungen der Gebärmutter oder therapieresistenter Blutungsstörungen durchgeführt werden, die ihren Ursprung nur im oberen Anteil des Uterus haben, ist eine Entfernung des gesunden Gebärmutterhalses nicht erforderlich. Die Beckenbodenmuskulatur, die mit dem Gebärmutterhals verbunden ist, bleibt deshalb bei dieser von uns häufig empfohlenen Teilentfernung der Gebärmutter vollkommen unbeeinträchtigt.

Voraussetzung für die Durchführung einer suprazervikalen Hysterektomie ist der Ausschluss einer sogenannten Dysplasie des äußeren Muttermunds (Cervix uteri) durch regelmäßige fachärztliche Vorsorgeuntersuchungen. Diese Vorsorgeuntersuchungen, einschließlich der Abstrichkontrollen, müssen auch nach dieser Operation in unveränderter Weise fortgesetzt werden. Da Eierstöcke (Ovarien) und Brustdrüsen (Mamma) auch nach einer totalen Hysterektomie regelmäßig gynäkologisch untersucht werden sollten, entsteht der Patientin durch die Erhaltung des Gebärmutterhalses kein erhöhter Aufwand.

In seltenen Fällen kann es bei Patientinnen nach einer suprazervikalen Hysterektomie zu einer leichten, zyklischen Schmierblutung kommen. Diese wird durch kleine zurückgebliebene Schleimhautinseln (Endometrium) oder durch eine sogenannte Adenomyosis uteri des Gebärmutterhalses ausgelöst. Da der Gebärmutterhalskanal während der Operation verödet wird, ist diese Blutung schwach und wird zumeist nicht als belastend empfunden. Sollte nach einer suprazervikalen Hysterektomie (Gebärmutterteilentfernung) aus irgendeinem Grund die nachträgliche Entfernung des Gebärmutterhalses erforderlich werden, so ist dieses per Bauchspiegelung oder durch die Scheide möglich.

Viele Kliniken, wie auch wir, bieten den Patientinnen im Rahmen der Gebärmutterentfernung die Mitentfernung der Eileiter an, was zu einem verminderten Krebsrisiko führt. Die Eierstöcke verbleiben, so dass sich an der hormonellen Situation nichts ändert und es kommt dadurch nicht zu einem vorzeitigen Eintritt der Wechseljahre.

Klinikaufenthalt und Erholungsphase

Die laparoskopische suprazervikale Hysterektomie führen wir nicht ambulant durch. Der Klinikaufenthalt beträgt meistens zwischen ein und drei Tagen, abhängig von der Operationsdauer und dem allgemeinen gesundheitlichen Zustand der Patientin. Nach der Operation empfehlen wir eine Erholungsphase von durchschnittlich zwei Wochen. Eine Senkung des Beckenbodens durch eine zu frühzeitige körperliche Belastung ist bei dieser Operationsmethode nicht zu befürchten. Die genaue Dauer der Arbeitsunfähigkeit kann individuell variieren und wird im Rahmen der Kontrolluntersuchungen von Ihrer Gynäkologin bzw. Ihrem Gynäkologen bestimmt.

Video:

Die Totale Laparoskopische Hysterektomie (TLH)

Im Rahmen dieser Operation wird sowohl der obere Anteil der Gebär­mutter, der soge­nannte Gebär­mutter­körper (Corpus uteri), als auch der Gebär­mutter­hals (Cervix uteri) entfernt. Die Gebär­mutter (Uterus) wird in diesem Zusammen­hang von der Scheide getrennt. Auch diese Operation wird komplett per Bauch­spiegelung durchgeführt. Die totale laparoskopische Hysterektomie (TLH) birgt im Vergleich zur laparoskopischen suprazervikalen Hysterektomie (LASH) keine wesentlichen zusätzlichen Operationsrisiken. Die Heilung des Beckenbodens und der Scheide erfordert jedoch eine längere und konsequente Schonung. Regelmäßige gynäkologische Kontrolluntersuchungen sind auch nach der Operationsmethode wichtig.

Indikation

Wenn durch die gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen oder im Falle vorangegangener Operationen am Gebärmutterhals (Konisation) eine Veränderung des Gebärmutterhalses diagnostiziert wurde (z. B. Portiodysplasie), sollte im Rahmen der Hysterektomie auch der Gebärmutterhals entfernt werden. Eine komplette operative Entfernung des Uterus kommt auch dann in Frage, wenn dieses dem speziellen Wunsch der Patientin entspricht - beispielsweise aus Angst vor späteren Erkrankungen der Cervix. Da die Entfernung des Gebärmutterhalses eventuell nachteilige Effekte auf Scheide, Blase, Darm und die Sexualfunktion haben kann, sollte die Entscheidung individuell erfolgen.

Klinikaufenthalt und Erholungsphase

Die totale laparoskopische Hysterektomie wird von uns nicht ambulant durchgeführt. Ihr Klinikaufenthalt beträgt zwei bis drei Tage, abhängig von der Operationsdauer und Ihrem allgemeinen gesundheitlichen Zustand. Da bei dieser Operation auch der Gebärmutterhals entfernt wird, sollte die Beckenbodenmuskulatur bis zur kompletten Abheilung geschont werden. Wir empfehlen Ihnen eine Erholungsphase von durchschnittlich sechs Wochen. Die genaue Dauer kann individuell variieren und wird im Rahmen der Kontrolluntersuchungen von Ihrer Gynäkologin bzw. Ihrem Gynäkologen bestimmt. Das Heben schwerer Gewichte sollte zur Vermeidung einer Senkung des Beckenbodens generell vermieden werden.

Laparoskopische Myomenukleation

Bei "Myomen" handelt des sich um gutartige "Muskelknoten", die am häufigsten in oder an der Gebärmutter vorkommen. Anzahl, Größe und die genaue Lage können dabei stark variieren Myome treten häufig ohne Symptome auf, dass heißt, sie verursachen nicht unbedingt Beschwerden. Es besteht dann keine zwingende Notwendigkeit zur Operation. Typische, durch Myome verursachte Beschwerden sind starke, häufig auch schmerzhafte Menstruationsblutungen. Mit zunehmender Anzahl und Größe der Myome kann sich die Gebärmutter insgesamt deutlich ausdehnen, so dass ein "Druck" oder Schmerz im Unterbauch entsteht. Abhängig von Lage, Größe und Anzahl der Myome können diese unter Umständen die Entstehung einer Schwangerschaft verhindern oder ein Grund für eine Fehlgeburt sein. Myome, die deutlich an Größe zunehmen, oder die Symptome verursachen, sollten operiert werden. Verschiedene nicht operative Behandlungsmethoden zeigen häufig nicht den gewünschten Erfolg oder sind bei manchen Patientinnen nicht anwendbar. In diesen Fällen ist eine Operation notwendig. Im Rahmen der Voruntersuchung beraten wir Sie bezüglich der Frage ob und ggf. auf welchem Wege operiert werden sollte. Auch eine Beratung im Sinne einer "zweiten Meinung", also ohne den Wunsch einer Operation, ist nach terminlicher Absprache möglich.

Myome, die sich in der Gebärmutterwand (intramural) oder auf der Außenseite (subserös) des Uterus befinden, können in aller Regel per Bauchspiegelung entfernt werden, dabei wird ein sogenanntes Laparoskop durch den Bauchnabel geführt. Verbunden mit einem Kamerasystem ermöglicht es dem Operateur im Bauch "sehen" zu können. Mit zwei bis drei zusätzlichen Instrumenten können die Myome mittels minimal-invasiver Operationstechnik aus der Gebärmutter "herausgeschält" und entfernt werden. Die Gebärmutter wird dann wieder vernäht. Vor einer eventuell geplanten Schwangerschaft wird empfohlen, einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten abzuwarten. Die Technik der Laparoskopie ermöglicht es, die mit einem Bauchschnitt verbundenen Schmerzen zu vermeiden - dennoch kann es unter Umständen sinnvoll sein, sehr große oder ungünstig gelegene Myome, durch einen Bauchschnitt zu entfernen

Aufenthalt bei GYNVELEN und Erholungsphase

In Abhängigkeit von der Anzahl, Größe und Lage der Myome ist der Eingriff als ambulante Operation möglich - manchmal erfordert er einen ein- bis dreitägigen stationären Aufenthalt. Die voraussichtliche Dauer Ihres Aufenthalts bei uns wird mit Ihnen im Rahmen des Operationsvorgesprächs persönlich besprochen.

Laparoskopische Operationen an Eierstock (Ovar) oder Eileiter

Zysten an den Eierstöcken (Ovarien) sind eine häufige Erscheinung, die von der Patientin selbst oft nicht bemerkt, sondern durch eine Ultraschalluntersuchung diagnostiziert werden. In vielen Fällen bilden sich Ovarialzysten selbstständig zurück, ohne dass eine Behandlung erforderlich wird. Manche Zysten können durch Medikamente, z. B. Gelbkörperhormone, behandelt werden.

Zysten, die auch nach einer medikamentösen Behandlung weiter bestehen, die Beschwerden bereiten oder im Ultraschallbild bestimmte Kriterien erfüllen, sollten operativ entfernt werden. Eine solche Operation erfolgt fast immer auf laparoskopischem Weg, also per Bauchspiegelung.

Ziel der Operation ist es, die Zyste zu entfernen und den Eierstock dabei zu erhalten. Gelegentlich wird die Zyste im Bauch in einen kleinen, so genannten "Bergebeutel" aus Plastik gelegt, bevor sie aus dem Bauch geholt wird. Auf diese Weise kann der Austritt des Zysteninhalts in die Bauchhöhle vermieden werden. In seltenen Fällen kann es ratsam sein, die Zyste mit dem gesamten Eierstock gemeinsam zu entfernen. Dieses ist jedoch fast ausschließlich bei Zysten zu erwägen, die nach den Wechseljahren ("Klimakterium") auftreten und wird stets vor der Operation mit der Patientin besprochen
Operationen an den Eileitern umfassen die Lösung von Verwachsungen (Salpingolyse) und Rekonstruktion des ursprünglichen Eileiterverlaufs oder die Wiedereröffnung eines verklebten Eileiters (Fimbrioplastik, Fimbrioneostomie), z. B. im Zusammenhang mit dem Wunsch einer Schwangerschaft. Im Falle einer Eileiterschwangerschaft ist die Entfernung des Schwangerschaftsgewebes mit Erhalt des Eileiters erforderlich. In seltenen Fällen kann die Entfernung eines Eileiters (Salpingektomie) nicht vermieden werden.

Klinikaufenthalt und Erholungsphase

Laparoskopische Operationen an Eileitern und Eierstöcken können zumeist ambulant oder mit einem anschließenden kurzstationären Aufenthalt durchgeführt werden. Die Beschwerden nach einem solchen Eingriff sind gering. Dennoch ist eine nachoperative Beobachtung der Patientin je nach Länge und Verlauf der Operation manchmal notwendig. Nach der Entlassung wird die weitere Betreuung durch die überweisende Gynäkologin bzw. den Gynäkologen fortgesetzt.

Laparoskopische Sterilisation (Eileiterverschluss)

Im Rahmen einer Sterilisation werden die Eileiter auf dem Wege der Bauch­spiegelung verschlossen. Dieser Verschluss erfolgt durch ein Spezial­instrument mit Hilfe dessen beide Eileiter durch Hitze verödet werden.
Es handelt sich dabei um eine dauerhafte Verhütungsmaßnahme (Kontrazeption). Der Entschluss zur Sterilisation sollte eine endgültige Entscheidung sein, da eine Rekonstruktion der Eileiter bei einem späteren Schwangerschaftswunsch nur in seltenen Fällen möglich ist und die Kosten für eine solche Operation nicht von den Krankenkassen übernommen werden.
Vor der Entscheidung zur Sterilisation sollte auch die Möglichkeit in Betracht gezogen werden, dass sich die augenblickliche Lebenssituation durch unerwartete Ereignisse (Scheidung, Tod eines Familienangehörigen etc.) ändern kann, und später unter Umständen eine Schwangerschaft erneut in Frage kommen könnte.

Als Alternative zur laparoskopischen Sterilisation der Frau ist neben natürlichen Verhütungsmethoden, Barrieremethoden (z. B. Kondom), hormoneller Verhütung ("Pille", Depotpräparate, Vaginalring etc.) und der Verwendung einer Kupfer- oder Hormon- "Spirale" auch die Sterilisation des Mannes in Erwägung zu ziehen. Alle genannten Alternativen sind ohne Laparoskopie möglich und sind damit mit anderen Risiken verbunden.

Die Sterilisation auf dem Wege der Bauchspiegelung gehört zu den sichersten Verhütungsverfahren. Dennoch kann es je nach Literaturangaben in 0,1 bis 5,0 Prozent der Operationen zu einer Schwangerschaft in oder außerhalb der Gebärmutter kommen. Die Sterilisation verursacht keine Veränderungen des sexuellen Empfindens, des körperlichen Wohlgefühls, der Hormone, des Gewichts oder der Regelblutung und führt nicht zu einem früheren Eintritt der Wechseljahre. Das Absetzen der "Pille" nach der Operation kann aber die Regelblutung verändern.

Die Kosten der Sterilisation werden von den Krankenkassen nicht übernommen.

Klinikaufenthalt und Erholungsphase

Laparoskopische Sterilisationen können ambulant durchgeführt werden. Die Beschwerden nach einem solchen Eingriff sind gering. Nach der Entlassung wird die weitere Betreuung durch die überweisende Gynäkologin bzw. den Gynäkologen fortgesetzt.

Eierstockentfernung (Ovarektomie)

Bei bestimmten Tumoren der Eierstöcke und bei bestimmten Formen des Mamma­karzinoms ist manchmal zur Reduktion der Hormon­produktion eine Entfernung der Eierstöcke sinnvoll.

Ovarialcystenentfernung

Eine Ovarialcyste ist ein flüssig­keits­gefüllter Hohlraum im Eier­stock, der manchmal von einer Kapsel umgeben ist. Bei Beschwerden, raschem Wachstum oder langem Bestehen der Cyste und bei auffälligen Veränderungen in der Ultraschall­untersuchung sollte die Cyste durch eine Bauch­spiegelung entfernt werden. Der Eierstock als Ganzes und die Funktion bleibt dabei erhalten.

Endometrioseentfernung

Endometriose ist eine gut­artige Erkran­kung bei der Gebär­mutter­schleim­haut sich außerhalb der Gebär­mutter­höhle an anderen Organen ansiedelt. Dies ist eine häufige Ursache sehr schmerz­hafter Regel­blutungen, von Verwachsungen und Kinder­losigkeit. Bei einer Operation werden die Endometriose­herde im Bauch­raum entfernt oder zerstört, so dass es zu einer Besserung der Beschwerden kommt. Nach der Operation ist in einigen Fällen eine weitere Hormontherapie sinnvoll.

Verwachsungen (Adhäsionen)

Als Adhäsionen bezeichnet man Verwachsungen oder Verklebung von Organen meistens im Bauchraum. Diese können nach Operationen z.B. Kaiser­schnitte, Entzün­dungen oder auch bei 10 % der Menschen ohne Grund entstehen. Diese Verwachsungen kön­nen zu Unterbauch­schmerzen, Beschwerden des Darms oder Schmerzen beim Verkehr führen.
Die Verwachsungen zwischen den Organen werden gelöst und Maßnahmen ergriffen, damit diese hoffentlich nicht wieder auftreten.

Operationen bei Kinderwunsch

Bei ungewollter Kinderlosigkeit können die Organe sowie die Eileiterdurchgängigkeit mittels Gebärmutter- und Bauchspiegelung beurteilt werden.

PCO-Syndrom

Ein PCO-(=Poly­Cystisches­Ovar Syndrom) ist eine der häufig­sten hormo­nel­len Er­krank­ungen der Frau und kann zu ungewoll­ter Kinder­losig­keit führen. Beim Versa­gen einer medika­men­tösen oder anderer konser­vati­ver Maßnahmen kann eine Stiche­lung der Eier­stöcke zu einer normalen Funktion der Eierstöcke und Fruchtbar­keit führen.

Video:

Tubenrekonstruktion

Aufgrund von Entzündungen, Verwachsungen, Endometriose oder Operationen kann es zu einem Verschluss der Eileiter kommen und führt dann zu ungewollter Kinderlosigkeit. Durch eine minimalinvasive Operation besteht häufig die Möglichkeit den Eileiter zu eröffnen und wieder eine Durchgängigkeit zu erreichen.

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Operationen

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Sonstige Operationen

- Konisation des Gebärmutterhalses (LEEP-Technik)
- Eingriffe am Jungfernhäutchen
- Tumore am Scheideneingang oder Scheide
- Kondylomentfernung
- Aborte
- Plastische Korrekturen des Scheideneingangs
- Vaporisation der Ektozervix

Konisation des Gebärmutterhalses (LEEP-Technik)

Als Konisation bezeichnet man eine kegelförmige Gewebeentnahme (Konus) aus dem Bereich des Gebärmutterhalses ("Cervix uteri"). Eine Konisation wird empfohlen, wenn der Gebärmutterhalsabstrich, der während einer gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung durchgeführt wird, Zellveränderungen, sogenannte Dysplasien, einer bestimmten Ausprägung ergeben hat.
Das Vorliegen einer Dysplasie ist noch kein Grund zur Beunruhigung und sollte zunächst kontrolliert werden.

Ziel der Konisation ist es, den wesentlichen Teil der Dysplasie zu entfernen und feingeweblich zu untersuchen. Der Umfang der Gewebeentnahme ist vom Sitz und der Ausdehnung der Veränderung sowie von der Form des Gebärmutterhalses abhängig. Um die Größe der Gewebeprobe festlegen zu können wird vor der Operation eine sogenannte Kolpolskopie, eine mikroskopische Untersuchung des Gebärmutterhalses durchgeführt. In Abhängigkeit vom Befund des Vorsorgeabstrichs ist es sinnvoll, die Konisation mit einer Ausschabung (Abrasio) und einer Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) zu kombinieren. Diese Details werden vor der Operation individuell besprochen.

Die Konisation wird mit einer kleinen elektrischen Schlinge durchgeführt (LEEP-Konisation). Die LEEP-Konisation ermöglicht eine schnelle und präzise Operation mit dem niedrigsten Komplikationsrisiko. Insbesondere das Risiko einer Nachblutung kann so minimiert werden. Die Alternativen der Messerkonisation oder Laserkonisation finden nur in Ausnahmen Anwendung.

Langfristige negative Einflüsse der LEEP-Konisation, z. B. auf eine eventuelle spätere Schwangerschaft oder die sexuelle Empfindsamkeit, sind nicht zu befürchten. Eine komplette Entfernung sämtlicher dysplastischer Veränderungen kann vor der Operation nicht garantiert werden. Eine Zweitoperation ist jedoch nur sehr selten notwendig. Die Konisation ersetzt nicht die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen und Abstrichkontrollen. Die erforderlichen Untersuchungsintervalle sind auch vom feingeweblichen Befund der Gewebeprobe abhängig und werden Ihnen von Ihrer/m Gynäkologin/Gynäkologen mitgeteilt.

Klinikaufenthalt und Erholungsphase

LEEP-Konisationen können fast ausschließlich ambulant durchgeführt werden. Ein kurzstationärer Aufenthalt ist jedoch prinzipiell möglich. Die Beschwerden nach einem solchen Eingriff sind gering. Nach der Entlassung wird die weitere Betreuung durch die überweisende Gynäkologin bzw. den Gynäkologen fortgesetzt.

Eingriffe am Jungfernhäutchen

Das Jungfernhäutchen kann bei jungen Frauen sehr unterschiedlich ausgebildet sein. In manchen Fällen ist die Öffnung sehr eng oder es ist sehr stark ausgebildet und führt zu Schmerzen oder Problemen beim Geschlechtsverkehr oder beim Einführen von Tampons. Gleiche Beschwerden können bei einem Hymenalseptum bestehen.
Durch eine kurze Operation können diese Fehlbildung entfernt werden.

Tumore am Scheideneingang oder Scheide

Diese Veränderungen können durch eine kurze Operation, zum Teil in lokaler Betäubung, entfernt werden.

Kondylomentfernung

Kondylome (=Feigwarzen) sind gutartige Tumore im Genital- und Analbereich bedingt durch Papillomviren und werden am häufigsten durch Sexualverkehr übertragen. Die Kondylome können zu Juckreiz und Schmerzen im Genitalbereich führen und sind ansteckend. Eine Partneruntersuchung und Behandlung muss immer mit erfolgen. Eine Impfung gegen diese Viruserkrankung ist bei jungen Mädchen möglich und sehr sinnvoll.
Beim Versagen einer Therapie mit Salben oder anderen konservativen Verfahren sollte eine Operation erfolgen. Es werden dabei die Kondylome mittels hochfrequenten Strom oder Laser entfernt.

Aborte

Abort bezeichnet eine Fehlgeburt meistens in den frühen Schwangerschaftswochen bei einer gestörten Schwangerschaft wenn der Embryo nicht lebensfähig ist. Diese tritt in ca. 30 % aller Schwangerschaften auf.
Sollte die Schwangerschaft sich nicht spontan lösen wird durch eine kurze Operation diese aus der Gebärmutterhöhle entfernt.

Plastische Korrekturen des Scheideneingangs

Nach Dammschnitten, Geburten oder Entzündungen kann es zu Verengung und Vernarbungen am Scheideneingang kommen und zu Schmerzen beim Verkehr und wiederholten Entzündungen führen. Auch ein zu weiter Scheideneingang oder zu große Schamlippen können entsprechende Problemen machen.
Durch eine plastische Operation kann eine entsprechende Korrektur erfolgen.

Vaporisation der Ektozervix

Am äußeren Muttermund befindet sich unterschiedlich ausgeprägte Schleimhaut (Portioektopie). Dies kann zu übermäßigen Ausfluß, Zwischenblutungen und Blutungen beim Geschlechtsverkehr führen. Es sollten zunächst alle anderen Ursachen dieser Beschwerden wie eine Dysplasie, Entzündungen oder Polypen ausgeschlossen werden.
Bei unauffälligen Befunden sollte eine weitere Abklärung durchgeführt werden, um andere Ursachen für Blutung und Ausfluss auszuschließen eine Gebärmutterspiegelung und ggf eine Ausschabung erfolgen. Man kann z.B. mittels hochfrequentem Strom oder Laser diesen Bereich veröden und es kommt zu einer Besserung der Beschwerden.

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Häufige Fragen

Was muss ich nach der OP beachten?
Vor dem Verlassen der Tagesklinik werden in einem persönlichen Abschlussgespräch mit dem Arzt Ihre Fragen geklärt. Außerdem erhalten Sie eine Verhaltensanleitung für die nächsten Tage.
  • Habe ich Schmerzen?
  • Da bei jeder Operation Gewebe verletzt wird, reagiert der Körper mit unterschiedlichen Schmerzen. Unsere postoperative Schmerzbehandlung stellt sicher, dass der auftretende Schmerz auf ein für Sie gut erträgliches Maß reduziert wird.
  • Wie häufig sind Komplikationen?
  • Aus rechtlichen Gründen müssen wir bei Wahleingriffen auch auf Risiken, die im Promillebereich liegen, hinweisen. Bei der langjährigen und umfangreichen Erfahrung aller Operateure der Tagesklinik ist das Komplikationsrisiko fast zu vernachlässigen.
    Lassen Sie sich in der präoperativen Sprechstunde individuell über ihr Risikoprofil aufklären.
  • Wann kann ich wieder Sport machen?
  • Körperliche Belastungen jeglicher Art sollten erst nach der Abschlussuntersuchung beim einweisenden Gynäkologen und mit dessen Befürwortung durchgeführt werden.
  • Kann mein Partner im Aufwachraum dabei sein?
  • Leider nicht, da es unser Bestreben ist, die Intimsphäre einer jeden Patientin größtmöglich zu wahren. Die räumlichen Gegebenheiten lassen eine Einzelunterbringung nur in wenigen Fällen zu, die medizinischen Erfordernissen vorbehalten sind.


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    Patientinnenbriefe

    A.F. schrieb am 09.10.2020:
    Ein "Dankeschön" an Alle, die mich vor, während und nach der Operation so lieb betreut haben. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Besonderer Dank an meinen Operateur Hr. Jan van Vlijmen. Alles Gute für die Zukunft.... bleibt gesund !
    J.O. schrieb am 21.09.2020:
    Guten Tag Herr Koudsi, Sie haben mich im letzten Jahr wegen meiner Nahtdehiszenz operiert und mich darum gebeten mich zu melden, wenn es mit der Schwangerschaft geklappt hat und wie alles verläuft.Hurra es hat geklappt :-) ich bin heute in der 20. Woche. Bis jetzt verläuft die Schwangerschaft ganz normal. Leider wissen wir noch nicht was es wird, da es sich immer versteckt. Ich soll in ein paar Wochen ins Krankenhaus zum Organscreening und dort hoffe ich, dass die das Geschlecht eindeutig erkennen können, denn so langsam steigt die Spannung:-). Wegen dem geplanten Kaiserschnitt habe ich auch vor dort zu entbinden. Gerne melde ich mich nochmal zum Ende der Schwangerschaft bei Ihnen oder spätestens wenn das Kind geboren ist. Immerhin haben Sie einen großen Beitrag dazu geleistet, dass diese Schwangerschaft überhaupt möglich wurde. Vielen Dank dafür.
    Lisa K. schrieb am 05.08.2020:
    Hallo Dr. Koudsi, liebes Gynvelen Team, wir haben es geschafft - unsere kleine Tochter ist geboren und stellt unsere Welt seitdem jeden Tag auf den Kopf. Jetzt da sie da ist, ist der lange, aufwühlende und manchmal beschwerliche Weg fast vergessen. Ein Weg, der 2016 mit meiner Laparoskopie bei Ihnen begann. Danke, dass Sie uns ein Stück auf unserer "Reise" begleitet und durch Ihre kompetente Behandlung einen Teil zum Erfolg beigetragen haben! Wir sind Ihnen dafür unendlich dankbar.
    Anna R. schrieb am 18.05.2020:
    Lieber Hr. Koudsi, liebes Praxis-Team,vor ca. 1 Jahr war ich zur Behandlung in Ihrer Praxis. Nach der Operation im Mai dauerte es nur wenige Wochen bis das passierte, worauf wir so lange gewartet hatten: Der Schwangerschaftstest fiel endlich positiv aus. Leider war die SS nicht intakt. Wir hatten jedoch Mut und Zuversicht geschöpft und durften kurze Zeit später einen weiteren positiven Test in den Händen halten. Nach den ersten aufreibenden Wochen sind wir inzwischen in der 32. SSW angekommen. Wir sind überglücklich über das kleine Wunder, das im Juni zur Welt kommen soll.Wir möchten uns noch einmal von ganzem Herzen für Ihre tolle Beratung und Behandlung bedanken - ohne Sie wäre dieses Wunder in dieder Form nicht möglich gewesen.Wir wünschen Ihnen alles Gute machen Sie weiter so!Vielen, vielen Dank und herzliche Grüße
    Inga T. schrieb am 07.02.2019:
    Sehr geehrter Herr Dr. Koudsi und Team,Ende Dezember 2018 durften wir unsere kleine gesunde Tochter endlich in den Armen halten. Ohne Sie wäre dies nicht möglich gewesen.Nachdem sich nach einer Fehlgeburt mit anschließender Ausschabung keine Regelblutung mehr einstellen wollte, waren wir ratlos. Vor allem für mich war diese Zeit psychisch sehr belastend- auch aufgrund meines Alters. Im Herbst 2017 wurde ich dann in Ihrer Klinik operiert und es wurden neben Anderem Verklebungen der Gebärmutter gelöst. Danach stellte sich mein Zyklus wieder ein und ich wurde im Frühjahr 2018 schwanger. Vielen Dank für Ihre gute und professionelle Arbeit!Freundliche GrüßeI.T.
    B.H. schrieb am 04.01.2019:
    Liebes Team GynVelen,im Juni letzten Jahres war ich zur OP (Endometriumablation) bei Ihnen.Jetzt, ein gutes halbes Jahr später, möchte ich mich sehr herzlich bei Ihnen bedanken.Es geht mir nun super gut und ich kann wieder unbeschwert am gesellschaftlichen Lebenteilnehmen. Das habe ich Ihnen zu verdanken! Ich bin froh das es Sie gibt. Bleiben Sie weiterso freundlich den Patientinnen zugewandt.Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen alles erdenkliche Gute!Herzliche GrüßeB.H.
    Nicole T. schrieb am 28.11.2018:
    Sehr geehrte Damen und Herren,anbei übersende ich Ihnen verspätet den Fragebogen zurück.Einen herzlichen Dank richten Sie bitte an Herrn Koudsi aus. Er hat uns das große Geschenk auf Erden gemacht. Wir sind schwanger und in der 11 SSW.Vielen Dank auch an das Team.Mit freundlichen GrüßenN.T.
    Bettina M. schrieb am 12.11.2018:
    Anmerkung der Patientin auf dem Nachbefragungsbogen:Die Betreuung durch die Ärzte war absolut außergewöhnlich und eine große Hilfe und Beruhigung in den schwierigen Zeiten. Auch das Team stand dem in NICHTS nach!Kurze Zeit später Information der Zuweiserin: endlich schwanger in der 12. SSW
    Lena H. schrieb am 02.07.2018:
    Liebes Team von Gynmünster und Gynvelen,Ich melde mich mich mit einem großen Dank!Nach zwei Stimulationen, zwei Transferen von frischen und zwei Transferen von kryokonservierten Embryonen, bin ich in Ihren Praxen vorstellig geworden. In Münster wurde nach einer Gebärmutterspiegelung eine Fehlbildung der Gebärmutter festgestellt und es erfolgte die Überweisung nach Velen. Dort haben Sie, Dr. Koudsi, den T-Shaped Uterus in einer weiteren Spiegelung korrigiert.Zwei Zyklen später erfolgte der nächste Transfer von zwei kryokonservierten Eizellen im MVZ in Münster.Nun bin ich in der 16. Woche mit einem Einling schwanger. Wenn alles gut geht, sind wir an Weihnachenten zu Dritt. Die ersten Wochen waren durch Blutungen etwas schwierig, aber mittlerweile geht es mir gut.Für Ihren Einsatz und Ihre wohl auch innovative Arbeit sind wir Ihnen sehr dankbar. Von vielen Seiten habe ich gehört wie viel Glück ich hatte, dass ich von Ihnen behandelt wurde.Machen Sie weiter so!Es grüßen,L. und M. H.
    Silke E. schrieb am 28.04.2018:
    PatientenbriefBei mir wurde im April 2018 eine Hysterektomie durchgeführt.Vielen Dank für die wirklich freundliche, liebenswerte und auch kompetente Behandlung sowohl im OP Bereich, als auch auf Station. Dies gilt für die Pflege als auch für die Ärzte. Ich habe mich gut aufgehoben und betreut gefühlt. Auch wenn es ein etwas weiterer Weg war, er hat sich in jedem Fall gelohnt, ganz anders als klassische Krankenhauserfahrungen.Daher empfehle ich GynVelen sehr gern weiter!S. E.
    Christine G. schrieb am 17.02.2018:
    Sehr geehrte Doktoren, ich war im November 2017 bei Ihnen in Behandlung. Es ging um eine Bauchspiegelung in Bezug auf unseren unerfüllten Kinderwunsch. Bei der Bauchspiegelung haben Sie mit einen Eileiter entfernt, der 2. konnte erhalten bleiben. Wir konnten direkt im nächsten Zyklus, im Dezember, mit der ersten ICSI-Behandlung starten. Und nun bin ich mit Zwillingen ind der 12. SSW :-). Meine FA hat uns in dieser Woche bestätigt, dass es den beiden Zwergen gut geht.Nach der Bauchspiegelung hatten Sie mich gebeten, dass ich Sie auf dem Laufenden halten soll. Dies möchte ich hiermit sehr gerne machen und mich gleichzeitig für Ihre tolle Arbeit, Unterstützung und Ihr offenes Ohr bedanken. VIELEN DANK!Mit freundlichen GrüßenC.G.
    Verena B. schrieb am 30.01.2018:
    Liebes Praxisteam,Dank einer Ovarstichelung im März 2013 haben wir im April 2014 unseren Sohn J. bekommen und ohne weitere Behandlung im vergangenen Herbst auch unsere Tochter M. Ohne diese Operation wäre dies nicht bzw. nur unter erschwerten Bedingungen möglich gewesen und wir sind wieder froh uns damals für diesen Eingriff entschieden zu haben. Auf diesem Wege danken wir Ihnen auch heute noch für die gute medizinische Betreuung!Mit freundlichen GrüßenV.B.
    Nina B. schrieb am 01.01.2017:
    Sehr geehrtes GYNVELEN-Team, im Februar 2017 wurde ich bei Ihnen ambulant aufgrund eines PCO-Syndroms operiert. Es ist nicht einfach, von seinem Frauenarzt zu erfahren, dass man durch das PCO-Syndrom nicht wie "eine normale Frau einfach schwanger werden kann" und nur eine Operation die Chance erhöht. Nun möchte ich mich von ganzem Herzen bei Ihnen bedanken. Sie haben mir im Vorgespräch meine Ängste und Traurigkeit genommen. Die Aufklärung über das PCO-Syndrom und die Operation war mehr als hervorragend und absolut verständlich. Nach der Operation hatte ich kaum Schmerzen und auch das Telefonat am Abend halte ich nicht für selbstverständlich. Mein Dank gilt auch dem Team für die herzliche und überaus nette Betreuung. Es ist zwar noch etwas früh, aber mein (unser) größter und sehnlichster Wunsch ist nun endlich in Erfüllung gegangen. Ich bin schwanger in der ... Schwangerschaftswoche. Herzlichen Dank !! N.B.
    Julia D. schrieb am 01.06.2017:
    Sehr geehrter Dr. ...., sie haben mich letztes Jahr im Juni an meiner Gebärmutter operiert. Dank Ihrer OP hat es beim 4. Versuch unserer künstlichen Befruchtung geklappt!!! Das sind P. (rechts) und E. (links) geboren im April 2017. Lieben Dank Fam. D.
    Nadine S. schrieb am 01.05.2017:
    Sehr geehrter Dr. ....., gerne möchten wir uns bei Ihnen bedanken. Nachdem mein Mann und ich seit drei Jahren einen Kinderwunsch hatten (leider ohne Erfolg), bin ich durch die Kinderwunschpraxis Gelsenkirchen im Januar 2016 in Ihre Behandlung überwiesen worden. Die Bauch- und Gebärmutterspiegelung war erfolgreich! Bereits im April 2016 wurde ich schwanger und seit Januar 2017 sind wir zu Dritt. Unser Sohn Toni ist gesund und macht unser Glück perfekt. Herzlichen Dank! N. S.
    P. schrieb am 01.05.2016:
    Sehr geehrter Dr. ...., am 10.06.2016 haben Sie bei mir eine Bauchspiegelung durchgeführt und meine Endometriose erfolgreich entfernt. Jetzt, knapp 1 Jahr später können wir unsere Tochter Jana in den Armen halten. Genau 1 Zyklus nach der OP erhilten wir die freudige Nachricht über meine Schwangerschaft. An unserem Beispiel können Sie anderen betroffenen Frauen Mut machen. Wir sind überglücklich und sagen Danke. Sie haben gute Arbeit geleistet. Herzliche Grüße Familie P.
    C. B. schrieb am 01.01.2017:
    Sehr geehrter Herr Dr. K., Sie baten mich nach dem Eingriff in Ihrer Praxisklinik darum, Ihnen mitzuteilen, wenn es mit dem Kinderwunsch geklappt hat. Mit Freude und Stolz kann ich verkünden, dass wir unser kleines Wunder endlich in den Armen halten können. In diesem Sinne ein riesiges großes DANKE, dass Sie das großartige Wunder überhaupt möglich gemacht haben. Mit den allerbesten Grüßen C.B.
    M. K. schrieb am 10.10.2016:
    Sehr geehrter Dr. Koudsi, vor etwas über einem Jahr haben Sie mich auf Grund eines Uterus arcuatus und eines T- Shaped Uterus operiert. Nachdem eine ganze, für mich lange Zeit, sich keine Schwangerschaft einstellen wollte, Kann ich heute mit größter Freude berichten, dass ich nunmehr in der 28+ 4 SSW schwanger bin. Es ist eine ganz wunderbare Schwangerschaft, gänzlich problemlos. Nach anfänglicher Sorge, dass noch etwas schief gehen könnte, oder meine Gebärmutter eine Schwangerschaft nicht schaffen könne, bin ich mir nun umso sicherer. Mein Mann und ich sind überglücklich und Ihnen so sehr dankbar, dass es Worte nicht ausdrücken können. Eine kleine Anekdote noch zum Schluss, In meiner Verzweiflung nach 4 Jahren immer noch nicht schwanger geworden zu sein, vertraute ich mich einer Kartenlegerin an. Diese erzählte mir, dass ein dunkelhaariger Mann mein Leben verändern werde. Da ich keinen dunkelhaarigen Mann kannte, waren mein Mann u auch ich etwas "besorgt". Heute halte ich es für durchaus möglich, dass Sie und Ihre Fähigkeiten, meine Uterussituation zu analysieren , zu interpretieren und zu lösen damit gemeint sein könnten. Jedenfalls hat die Op mein Leben verändert! auch weil mein heutiger Mann mir im Aufwachraum einen Heiratsantrag gemacht hat und wir nun seit einem Jahr sehr glücklich verheiratet sind. JA, so tolle Dinge passieren in Ihrer Praxis/ Klinik. Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für Ihre Zukunft M. K. Ps: falls Sie diese nette Geschichte erzählen möchten, habe ich nichts dagegen, doch verlasse ich mich darauf, dass mein Name nicht genannt wird
    Claudia R. schrieb am 27.05.2016:
    Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Praxis- und OP-Team! Vorgestern war ich bei Ihnen und habe mich einer Endometrium-Ablation unterzogen! Vorweg ein herzliches Dankeschön an Herrn Dr. Krichbaum, der mit im Vorgespräch die Angst vor dem Eingriff genommen hat. Desweiteren möchte ich mich bedanken beim gesamten Team, bei Herrn Robert und bei Herrn Dr. Koudsi, für die liebevolle und einfühlsame Betreuung und Nachsorge am OP-Tag, der mir doch im Nachhinein, wie von meiner Namensvetterin versprochen, als ein sehr positives Erlebnis in Erinnerung bleiben wird. Selbst der Humor kam nicht zu kurz; es war alles halb so wild! Nun freue ich mich auf den bevorstehenden unbeschwerten Urlaub und alle danach folgenden Reisen und Veranstaltungen, weil durch diesen Eingriff meine Lebendsqualität sicherlich deutlich verbessert wird. Ich kann und werde Weiterempfehlungen aussprechen! Gerne dürfen Sie meine Zeilen in Ihrer Rubrik "Patientinnen-Briefe" veröffentlichen, da ich selber dort gerne mehr Artikel zum Thema "Endometrium-Ablation gelesen hätte! Mit freundlichichen Grüßen Claudia R.
    Sonja H. schrieb am 26.08.2015:
    Lieber Herr Dr. Koudsi, liebes Team, ich war im Sommer 2013 zu einer Myomentfernung bei Ihnen. Am 14.08.2015 ist nun unser kleines Wunder Johanna zur Welt gekommen. Sie wiegt 3490g, ist 49 cm groß und putzmunter. Ich möchte mich noch mal für die erfolgreiche OP und die gute Betreuung bei Ihnen bedanken! Viele Grüße Sonja H.
    Martina B. schrieb am 22.12.2014:
    Sehr geehrter Herren Doktoren, am 24.04.2014 war ich für eine Bauchspiegelung bei Ihnen. Einen Monat später hatten wir schon Glück. Nun bin ich schon in der 33. SSW und wir freuen uns auf einen kleinen Jungen. Ich möchte mich nochmal ganz herzlich bei Ihnen und Ihrem tollen Team bedanken. Unser größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Team schöne Weihnachten und einen guten Start in das Jahr 2015. Ihre Patientin Martina B.
    Nora F. schrieb am 16.10.2014:
    Liebes Team von Gynvelen, ich mich noch mal herzlichst für die freundliche Betreuung und Behandlung im März 2013 bedanken! Selten habe ich mich so gut aufgehoben gefühlt und durch die OP freuen wir uns seit kurzem über unsere Tochter Lara! Mit freundlichem Gruß, es bedanken sich: J. und Nora F.
    Daniela S. schrieb am 14.10.2014:
    VIELEN DANK ! Sehr geehrtes Praxis- und Klinikteam, dank der bei Ihnen durchgeführten Operation am 25.01.2013 ist der Wunsch meines Mannes und mir in Erfüllung gegangen, ich bin schwanger geworden und habe am 17.07.2014 eine gesunde Tochter zur Welt gebracht. Daniela und K. S.
    Anke A. schrieb am 17.04.2014:
    Sehr geehrter Herr Dr. Koudsi, liebes Praxisteam, auf diesem Weg möchten wir uns einmal herzlich für die wundervolle Unterstützung während unserer Kinderwunschzeit bedanken. Bereits zwei Monate nach der OP wurde ich schwanger und Daniel, heute 4 1/2 Monate alte bereichert unser Leben sehr. Vielen Dank. Familie A.
    Katja M. schrieb am 01.12.2013:
    Lieber Herr Koudsi, im März 2012 kam ich zu Ihnen um mich wegen meines PCO Syndroms operieren zu lassen. Nach der OP haben Sie mir gesagt, Sie geben mir ein halbes Jahr, danach wäre ich bestimmt schwanger. Und das ohen "Hilfe". Die OP lief sehr gut und ich habe keine Beschwerden im Nachinein gehabt. Die Periode kam relativ unregelmäig und so habe ich mit Ende November erst keine großen Gedanken gemacht als diese wieder einmal auf sich warten ließ. Kurz vor Weihnachten haben wir einen Test gemacht und der war positiv. Seit August sind wir die Eltern eines total herrlichen, gesunden kleinen Jungen. Ein Umstand, den wir Ihnen ein großes Stück weit zu verdanken haben. Mein Mann und ich möchten uns also auf diesem Wege noch einmal von Herzen bei Ihnen bedanken. Die OP verlief sehr gut, das Team und alles rundherum war super. Und am Ende wurde uns auch noch ein Herzenswunsch erfüllt. K. + M. M.
    Beate R. schrieb am 05.12.2013:
    Guten Tag Herr Dr. Koudsi, Sie haben vor gut einem Jahr bei mir aufgrund unerfüllten Kinderwunsches eine Bauchspiegelung erfolgreich durchgeführt. Bei der Verabschiedung sagten Sie mir damals, ich sollte mich melden, wenn es mit einer Schwangerschaft geklappt hat. Nun, mein Mann und ich freuen uns sehr, seit bereits sechs Wochen unsere kleine Tochter Mia Josefine in den Armen halten zu können! Wir möchten uns noch einnal bei Ihnen und Ihrem ganzen Team für die freundliche und kompetente Behandlung bedanken! Wir wünschen Ihnen allen eine schöne Adventszeit und Frohe Weihnachten. Mit freundlichen Grüßen Beate R.
    Alexandra S. schrieb am 01.08.2013:
    Sehr geehrter Herr Koudsi, ich war im April 2012 bei Ihnen zur Behandlung des PCO-Syndroms. Ich möchte mich nun nochmals auf diesem Wege bei Ihnen, dem Praxis- und OP Team bedanken. Mein Zyklus stellte sich nach der OP wie im Lehrbuch ein und 10 Wochen später war ich bereits schwanger. Im April diesen Jahres brachte ich dann einen kerngesunden "kleinen" Jungen zur Welt. Mit den aller herzlichsten Grüßen A. S.
    Margret L. schrieb am 06.12.2012:
    Sehr geehrte Damen und Herren, möchte mich auf diesem Weg nochmal ganz herzlich für die außerordentlich gute Betreuung vor, während und nach meiner Behandlung (OP)bedanken. Ich habe Ihre Klinik bereits mehrfach empfohlen. Sollte ich selbst nochmal einen gynäkologischen Eingriff benötigen, werde ich mich wieder vertrauensvoll an Sie wenden. Mit den besten Wünschen für eine schöne Weihnachtszeit verbleibe ich mit freundlichen Grüßen. Margret L.
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    Lexikon

    Die Ablation
    Ablation (lat. ablatio - Abtragung, Ablösung) ist ein medizinischer Begriff und steht für das Entfernen von Körpergewebe bzw. Körperteilen. Dies umfasst auch indirektes Entfernen durch Veröden bei Kathetereingriffen [1]. Der Begriff Amputation hat hier eine teilweise synonyme Bedeutung, wobei die Ablation in der Regel ein wesentlich eingeschränkteres Vorgehen bezeichnet (z. B. Lungenvenenablation). Jedoch können durchaus auch relativ großflächige Eingriffe als "Ablation" bezeichnet werden. Ein Beispiel hierfür bildet der medizinische Begriff für die Entfernung der Brustdrüsen: Mamma-Ablation.

    Von Ablation wird auch in der Tumor-Therapie gesprochen, wenn Tumorgewebe beispielsweise durch Hitze zerstört wird. Ein Beispiel hierfür ist die Radiofrequenzablation, bei der mit einer Nadel versucht wird in dem entsprechenden Organ (beispielsweise der Leber) einen Tumor zu treffen und ihn dann durch Erhitzen der Nadelspitze zu zerstören.

    Auch ein vom Körper selbst ausgehender krankhafter Ablösungsprozess wird mit dem Begriff beschrieben, wie zum Beispiel die Netzhautablösung (Ablatio oder Amotio retinae) oder die vorzeitige Lösung der Plazenta (Ablatio oder Abruptio placentae).

    Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Ablation_(Medizin)"
    Die Adhäsiolyse
    Die Adhäsiolyse ist ein operatives Lösen von Verwachsungen, meistens mittels einer Bauchspiegelung (Laparoskopie), um die durch die Adhäsionen verursachten Beschwerden und Funktionsstörungen zu beseitigen. Meistens wird eine Adhäsiolyse bei Verwachsungen im Bauchraum angewendet.
    Dermoid, Dermoidzyste
    Bei der Dermoidzyste handelt es sich um einen Hohlraum, der von Oberhautgewebe ausgekleidet ist. Die Dermoidzyste tritt vorwiegend an den Eierstöcken auf.
    Im Gegensatz zu den Zysten, die während des weiblichen Regelzyklus entstehen und sich zumeist von selbst zurückbilden, ist die Dermoidzyste eine embryonale Fehlentwicklung.
    Es handelt sich um einen Keimzelltumor, genauer gesagt ein reifes Teratom, das aus vollkommen verschiedenen Gewebearten besteht. Daher kann es innerhalb der Dermoidzyste zur Ausbildung von Gewebestrukturen wie Muskulatur, Knorpel, kleinen Knochen, Haaren und auch völlig ausgebildeten Zähnen kommen.
    Neben dem Vorkommen in den Eierstöcken/Eileitern kann sich eine Dermoidzyste auch im Kopfbereich (Nichtodontogene Zysten) und in den männlichen Hoden ausbilden. Letzteres ist aufgrund einer hohen Entartungswahrscheinlichkeit recht gefährlich.

    Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Dermoidzyste"
    Die Eierstockzyste (Ovarialzyste)
    Die Ovarialzyste ist ein bei Menschen oder Säugetieren in oder an den Eierstöcken gebildeter sackartiger, mit Flüssigkeit unterschiedlicher Konsistenz gefüllter Hohlraum oder eine Geschwulst, die in aller Regel gutartig ist. Sie wächst von einigen Millimetern bis zu über 15 Zentimetern Durchmesser an.
    Die meisten Ovarialzysten sind funktionelle Zysten. Funktionelle Zysten können infolge der normalen, hormonell bedingten, zyklischen Veränderungen am Eierstock entstehen. Sie treten aber auch wegen eines gestörten Hormonhaushalts oder als Nebenwirkung einer Hormontherapie auf. Funktionelle Zysten findet man fast ausschließlich bei der geschlechtsreifen Frau, häufig kurz nach der Pubertät, und in den Wechseljahren.

    Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Eierstockzyste"
    Die Endometriose
    Endometriose ist eine häufige, gutartige, aber oft schmerzhafte chronische Erkrankung, bei der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) außerhalb des vorgesehenen Ortes (ektop), nämlich der Gebärmutterhöhle, vorkommt. Sie kann auch eine Ursache von unerfülltem Kinderwunsch bei Frauen sein. Da die Ursache für die Entstehung einer Endometriose unklar ist, besteht keine Möglichkeit einer ursächlichen Behandlung oder einer Vorbeugung. Die Behandlung der Erkrankung schließt die operative Entfernung der Herde, sowie eine hormonelle Hemmung des Zyklus ein, um die Wahrscheinlichkeit des Wiederauftretens der Endometriose zu verringern. Eine vollständige Entfernung einer Endometriose in der Gebärmutterwand (Adenomyosis uteri) kann nur durch eine Gebärmutterentfernung erreicht werden.

    Die Endometriose ist eine häufige gynäkologische Erkrankung. Etwa 4–12 % aller Frauen erkranken in der Zeit zwischen der Pubertät und den Wechseljahren, in Deutschland jedes Jahr etwa 40.000. Durchschnittlich vergehen zwischen ersten Symptomen und der Stellung der Diagnose sechs Jahre. Die Patientinnen sind bei Diagnosestellung im Mittel 28 Jahre alt.[1] Die Krankheit kann angeblich auch bei Mädchen vor der Pubertät auftreten. Sie ist in dieser Altersgruppe zwar selten, sollte aber trotzdem in die Differenzialdiagnose einbezogen werden.[2] Wie die normale Gebärmutterschleimhaut verändert sich auch die ektope Gebärmutterschleimhaut während des Menstruationszyklus. Die Endometriose befällt meist den unteren Bauch- bzw. Beckenraum. Häufig sind dabei die Eierstöcke betroffen. Eine Ausbreitung auf die Scheidenwand und den Darm sind nicht selten. Sehr selten wurden Herde in der Lunge und im Gehirn beschrieben, ein Befall der Gebärmuttermuskulatur heißt Adenomyosis uteri.

    Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Endometriose"
    Das Endometrium
    Endometrium (dt. Gebärmutterschleimhaut) ist eine dünne, rosafarbene Schleimhaut und bildet die Innenwand der Gebärmutter (griech. Metra). Das Endometrium ist der Ort der Einnistung der befruchteten Eizelle (Nidation). Die Gebärmutterschleimhaut besteht aus einem Epithel, aus Drüsen (Glandulae uterinae) und einem mit zahlreichen Blutgefäßen bestückten, stützenden Gewebe (Stroma) zwischen den Drüsen.

    Bei Frauen im fruchtbaren Alter erfährt das Endometrium morphologische und funktionelle Veränderungen, die durch die Ausschüttung von Sexualhormonen gesteuert werden. So wird die Schleimhaut auf die Implantation vorbereitet. Vor der Pubertät oder nach der Menopause fehlt die zyklische hormonelle Beeinflussung und das Gewebe erfährt keine Veränderungen. Mit der Menarche bereitet sich die Gebärmutter bei jedem Zyklus auf die Aufnahme einer befruchteten Eizelle vor. Dies geschieht durch das Wachstum und die Spezialisierung (Differenzierung) des Endometriums während eines Menstruationszyklus. Bei Primaten setzt sich das Endometrium aus einer oberen (Funktionalis) und einer unteren Zellschicht (Basalis) zusammen.
    Das Epithel der sogenannten „Funktionalis“ nimmt vor der Menstruation an Höhe zu, die Drüsen produzieren verstärkt Sekret, die Durchblutung steigt und es treten sogenannte „Pseudo- oder Prädeziduazellen“ auf. Bleibt eine Implantation aus, wird die Funktionalis des Endometriums bei Primaten abgesondert und ausgeschieden: Es kommt zu „Regelblutung“ (Menstruation). Maßgeblich für den Untergang der Zellschicht ist der Entzug von Progesteron, das im Falle einer Implantation anhaltend vom Gelbkörper gebildet wird, der seinerseits durch das Signalhormon HCG (humanes Choriongonadotropin) aus dem Embryo stimuliert wird. Daher wird die Funktionalis in Vorbereitung auf die Menstruation auch Dezidua (lat.: decidere „abfallen“), genauer Dezidua menstrualis genannt. Kommt es dagegen zu einer Einnistung der Eizelle und damit zu einer Schwangerschaft, entsteht eine Dezidua graviditatis, die den Embryo umgibt und die sogenannte „Eihöhle“ bildet.

    Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Endometrium"
    Die Extrauteringravidität
    Von einer Extrauteringravidität (EUG) spricht man in der Medizin, wenn sich die Eizelle bei einer Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter (Uterus) im Gewebe einnistet. Bei ca. 1 bis 2 % aller Schwangerschaften liegt eine Extrauteringravidität vor.

    Formen der extrauterinen Gravidität
    • Tubargravidität: Eileiterschwangerschaft
    • Ovarialgravidität: eine Schwangerschaft im Eierstock
    • Peritonealgravidität oder Abdominalgravidität: Bauchhöhlenschwangerschaft
    • Zervixgravidität: eine Schwangerschaft im Gebärmutterhals

    Insgesamt kommen extrauterine Schwangerschaften mit einer Häufigkeit von 1:50 bis 1:100 vor, wobei die Eileiterschwangerschaft mit einem Anteil von 95 % die weitaus häufigste Form darstellt.

    Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Extrauteringravidität"
    Die Hysterektomie
    Als Hysterektomie bezeichnet man die operative Entfernung der Gebärmutter. Der medizinische Fachausdruck kommt aus dem Griechischen (von griechisch ὐστέρα, hystera „Gebärmutter“ und εκτομή, ektomie „herausschneiden“). Synonym ist die Bezeichnung Uterusexstirpation, dieser Ausdruck kommt aus dem Lateinischen (von lat. uterus „Gebärmutter“ und exstirpare „ausreißen“, „beseitigen“). Werden zusätzlich die Eierstöcke entfernt, wird der Eingriff als Hysterektomie oder Uterusextirpation mit Adnexen, genauer mit ein- oder beidseitiger Adnexektomie bezeichnet. In der Veterinärmedizin werden reine Hysterektomien praktisch nie durchgeführt, weil sie zu schweren Komplikationen führen können. Hier spricht man von einer Ovariohysterektomie.

    Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Hysterektomie"
    Die Hysteroskopie
    Hysteroskopie ist der medizinischer Fachausdruck für eine transvaginale Betrachtung (Spiegelung) der Gebärmutterinnenseite mittels eines Endoskops.

    In der Gynäkologie wird die Hysteroskopie zur Diagnostik und als operative Hysteroskopie auch zur Therapie eingesetzt:
    • die Hysteroskopie unterstützt die Ursachensuche bei Blutungsstörungen und auffälligen Befunden bei der Ultraschalluntersuchung, wenn beispielsweise zwischen einem in der Gebärmutter liegendem Myom, einem Polypen, einem Endometriumkarzinom oder einem im Gebärmutterhalskanal gelegenem Zervixkarzinom unterschieden werden muss, dabei wird das Verfahren häufig zusätzlich zur Ausschabung eingesetzt.
    • Zu Operationen in der Gebärmutter werden etwas dickere Hysteroskope Resektoskope und eine andere, nichtleitende Spüllösung verwendet. Es lassen sich Myome und Polypen aus der Gebärmutterhöhle entfernen. Auch die Entfernung der Gebärmutterschleimhaut kann auf diese Weise zur Behandlung von langen und starken Regelblutungen versucht werden (Endometriumablatio). Zur Blutstillung wird hochfrequenter Strom eingesetzt. Bei der Hysteroskopie wird also nicht „blind“ eine Gewebeprobe entnommen, sondern unter Sichtkontrolle gearbeitet.
    Intrauterin ( in utero)
    Als in utero, auch intrauterin (lateinisch, in der Gebärmutter), bezeichnet man Vorgänge, die innerhalb des Uterus stattfinden. Der Begriff wird üblicherweise in der Biologie und Medizin in Bezug die Lokalisation des Embryos oder Fetus, oder als Beschreibung des Ortes von Maßnahmen an diesem noch vor der Geburt benutzt. Beispiele dafür wären Operationen oder Bluttransfusionen am Feten.

    Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/In_utero"
    Die Konisation
    Bei einer Konisation handelt es sich um einen zumeist ambulant durchführbaren operativen Eingriff am Muttermund einer erwachsenen Frau. Dabei wird mit einem Skalpell, mittels Laser oder einer elektrischen Schlinge ein Gewebekegel (Konus, daher der Name Konisation) aus der Zervix (Gebärmutterhals) entnommen, der einen Teil der Portiooberfläche (Muttermundoberfläche) und des Zervikalkanales enthalten sollte. Bei Frauen in der Geschlechtsreife wird eine flache Konisation angeraten, bei Frauen in der Postmenopause eine spitze Konisation. Grund der Konisation ist gewöhnlich ein auffälliger Befund im Pap-Test, der sich unbehandelt zu Gebärmutterhalskrebs entwickeln könnte. Die histologische Beurteilung des gewonnenen Präparats erfolgt nach der CIN-Einteilung.

    Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Konisation"
    Minimal-invasive Chirurgie (MIC)
    Minimal-invasive Chirurgie (MIC) bezeichnet als Oberbegriff operative Eingriffe mit kleinstem Trauma (mit kleinster Verletzung von Haut und Weichteilen).

    Schon immer war es Ziel der operativen Behandlung, eine rasche Genesung mit geringen Beschwerden nach der Operation einzuleiten. Zu Beginn der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts etablierte sich die laparoskopische Chirurgie zunächst zur operativen Entfernung der Gallenblase, später auch zur Durchführung komplexerer Operationen im Bauchraum.

    Zunächst wurden die Begriffe minimal-invasive Chirurgie und laparoskopische Chirurgie nahezu synonym verwendet. Nachdem ziemlich schnell die Vorteile einer Operationstechnik mit nur kleinen Schnitten in Haut und anderen Weichteilen bezüglich der Erholung des Patienten immer augenfälliger wurden, begann auch auf anderen Gebieten die Entwicklung sogenannter minimal-invasiver Operationsverfahren. Beispiele hierfür sind die thorakoskopischen Operationen, die endoskopische Spaltung des Retinaculum flexorum beim Karpaltunnelsyndrom, minimalinvasive Zugänge beim Hüftgelenksersatz (Endoprothese) (z. B. Yale Technik) oder knochenstabilisierenden Operationen. Auch bei Schilddrüsenoperationen bestehen Tendenzen zu minimal-invasiven Zugängen, die sich in der Breite jedoch noch nicht durchgesetzt haben. Einen weiteres Arbeitsfeld für die MIC besteht in der Schönheitschirurgie (z. B. Stirnlift), da hier der Vorteil der kleinen Narben zum Tragen kommt.

    Kleinere Schnitte und kleinere Verletzungen der Weichteile beim Zugang führen meist zu geringeren Schmerzen nach der Operation und zumeist auch zu einer rascheren Erholung und Mobilisation. Dem gegenüber steht häufig (jedoch nicht immer) der Nachteil einer geringeren Übersichtlichkeit des Operationsfeldes, der zumeist asymptomatischen aber doch vorhandenen größeren Weichteilverletzungen, der verlängerten Operationszeit und der verzögerten Zugriffsmöglichkeit bei einer bedrohlichen Komplikation wie z. B. einer starken Blutung im Operationsfeld. Diese Ansicht kann jedoch kontrovers diskutiert werden. Ein erfahrener Laparoskopeur wird die Aussage treffen, dass er eine bessere Übersicht hat und für die Operation weniger Zeit benötigt als bei der entsprechenden offenen Operation.

    Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Minimal-invasive_Chirurgie"
    Das Myom
    Ein Myom ist ein gutartiger Muskeltumor. Je nach dem Ursprung der Myomzellen werden die Myome noch unterschieden in:
    • Leiomyom, Myoma levicellulare (lat. levis glatt, cellula Zelle), dieses besteht aus glatten Muskelfasern und bildet scharf abgesetzte, oft gelappte Geschwülste. Im klinischen Sprachgebrauch wird dieser Tumor als Myom bezeichnet und ist der häufigste gutartige Gebärmuttertumor.
    • Fibromyome enthalten neben den Muskelfasern noch reichlich Bindegewebe.
    • Adenomyome enthalten neben Muskelzellen auch Drüsenzellen, die im Falle eines Gebärmuttermyoms embryonale Reste des Wolff´schen Ganges sein können
    • Rhabdomyom: Myoma striocellulare (gr. rhabdos Streif) besteht aus quergestreiften Muskelfasern der Herzmuskel- beziehungsweise Skelettmuskelzellen

    Myome der Gebärmutter sind die häufigsten gutartigen Tumoren der Frau; so weisen ca. 25 % der Frauen nach dem 30. Lebensjahr Uterusmyome (engl. Fibroids) auf, ca. 25 % von ihnen haben Beschwerden. Myome können einzeln vorkommen (solitäre Myome), oft aber sind sie in größerer Zahl in der Gebärmutter (Uterus myomatosus) verteilt. Von ihrer Form her sind Myome meist rund. Die bösartige Form des Myoms wird als Myosarkom bezeichnet.

    Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Myom"
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    Die Ovarialzyste
    Die Ovarialzyste ist ein bei Menschen oder Säugetieren in oder an den Eierstöcken gebildeter sackartiger, mit Flüssigkeit unterschiedlicher Konsistenz gefüllter Hohlraum oder eine Geschwulst, die in aller Regel gutartig ist. Sie wächst von einigen Millimetern bis zu über 15 Zentimetern Durchmesser an.
    Die meisten Ovarialzysten sind funktionelle Zysten. Funktionelle Zysten können infolge der normalen, hormonell bedingten, zyklischen Veränderungen am Eierstock entstehen. Sie treten aber auch wegen eines gestörten Hormonhaushalts oder als Nebenwirkung einer Hormontherapie auf. Funktionelle Zysten findet man fast ausschließlich bei der geschlechtsreifen Frau, häufig kurz nach der Pubertät, und in den Wechseljahren.

    Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Ovarialzyste"
    Das Septum
    Das Septum (lat. saeptum „Zaun“, Plural Septa oder Septen) bezeichnet eine Scheidewand.

    Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Septum"
    Die Synechie
    Eine Synechie (Mehrzahl Synechien, von griechisch συνέχεια: synécheia: das Zusammenhängen) bezeichnet im medizinischen Sprachgebrauch eine Verklebung oder Verwachsung von normalerweise nicht direkt verbundenem Gewebe.

    Infolge entzündlicher oder traumatischer Vorgänge kommt es zum Aneinanderhaften von Strukturen, die zuvor durch Körperflüssigkeiten oder Luft (Atemwege) abgegrenzt waren. Auch angeborene Verwachsungen können als Synechien bezeichnet werden.

    In der Gebärmutter: Synechien der Gebärmutterwände, ausgehend von der Basalschicht ihrer Schleimhaut (vgl. Asherman-Syndrom)

    Quelle: Wikipedia, Referenz: "http://de.wikipedia.org/wiki/Synechie"
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    GYNMÜNSTER - Operative Gynäkologie


    Gemeinschaftspraxis Praxis- und Privatklinik
    Praxisinhaber:
    Dr. med. Sinan Koudsi
    Jan Christoph van Vlijmen

    Angestellte Ärzte:
    Dr. med. Annette Noldes
    Sarah Heinemann
    Dr. Oenning
    Anne Bludau
    Inga Schmeken

    In der Bundesrepublik Deutschland approbierte Ärzte, Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Ignatiusstraße 8
    46342 Velen
    Telefon: 02863-2850
    Telefax: 02863-2674
    E-Mail: info@gynvelen.de
    Internet: www.gynvelen.de


    Zuständige Aufsichtsbehörde:
    Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe
    Robert-Schimrigk-Str. 4-6
    44141 Dortmund

    Zuständige Ärztekammer:
    Ärztekammer Westfalen-Lippe
    Körperschaft des öffentlichen Rechts
    Gartenstr. 210-214
    48147 Münster

    https://www.aekwl.de/fileadmin/rechtsabteilung/doc/Heilberufsgesetz_2016-04-26-2.pdf
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    Dr. med. Sinan Koudsi


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